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Bundesliga: Hitzfeld sieht Werder mit Pizarro als Titelanwärter

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Bundesliga  

Hitzfeld: Mit Pizarro spielt Werder um den Titel

20.07.2009, 16:49 Uhr | sid, dpa

Traut Bremen eine Überraschung zu: Hitzfeld. (Foto: imago)Traut Bremen eine Überraschung zu: Hitzfeld. (Foto: imago) Für Ottmar Hitzfeld ist die Rückkehr von Claudio Pizarro zu Werder Bremen wesentlich für den Verlauf der neuen Bundesliga-Saison. Ohne einen Stürmer wie Pizarro sieht der frühere Meistertrainer den DFB-Pokalsieger auch in der kommenden Saison nur im Mittelfeld. "Wenn Pizarro bleibt, kann Werder dagegen sogar um den Titel mitspielen", sagte der Schweizer Nationalcoach im Bremer "Weser-Kurier" über den peruanischen Angreifer.

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Sechs Millionen Euro Ablöse im Gespräch

In der vergangenen Spielzeit hatte Werder den Angreifer vom FC Chelsea ausgeliehen. Pizarro befindet sich derzeit mit dem Londoner Klub in den USA und wurde beim 2:0 im Testspiel gegen die Seattle Sounders eingewechselt. Die Bremer bemühen sich weiterhin um Pizarro. Chelsea soll nach Informationen der "Bild-Zeitung" eine Ablösesumme von sechs Millionen Euro für den erfolgreichsten Werder-Stürmer der vergangenen Saison (17 Liga-Tore) fordern. An eine erneute Ausleihe sei nicht gedacht.

Umfrage: Bayern Favorit Nummer eins für den Titel

Absoluter Favorit für den Titelkampf ist aber wieder Bayern München. Knapp drei Wochen vor dem Start der neuen Spielzeit sind sich die 18 Erstliga-Trainer weitgehend einig: Dem runderneuerten Rekordmeister wird nach der verkorksten Vorsaison das Titel-Comeback gelingen. Der neue Bayern-Coach Louis van Gaal erwartet dagegen keineswegs einen Spaziergang zur Meisterschaft. "Mein Ziel ist ein Titel - und besseren Fußball spielen zu lassen. Ich denke nicht, dass das so einfach ist. Wir müssen um die Meisterschaft hart streiten", sagte der Niederländer, der nach der titellosen Vorsaison den Bayern den Erfolg zurückbringen.

Rangnick setzt auf Münchens Titelhunger

Für den Gewinn seines 22. Meistertitels investierte der Liga-Krösus rund 50 Millionen Euro in den Spielerkader. Für die Konkurrenz ein schlagkräftiges Argument bei der Wahl des Favoriten. "Das ist der einzige Verein, der jedes Jahr den Anspruch erheben kann, den Titel zu holen. In diesem Jahr auch, weil sie viel auf dem Transfermarkt getan haben", sagte Markus Babbel, Teamchef des VfB Stuttgart. Ralf Rangnick vom letztjährigen Herbstmeister 1899 Hoffenheim setzt auf den Titelhunger der Bayern: "Sie werden nach dem Jahr ohne Titel hoch motiviert in die Saison gehen.

Schalke und Wolfsburg werden auch genannt

"Außenseiterchancen im Meisterkampf werden von den Bundesliga-Trainern vor allem Titelverteidiger VfL Wolfsburg und Schalke 04 eingeräumt. "Die Bayern sind natürlich wieder das Maß der Dinge, aber alle wollen sie jagen. Auch Wolfsburg sollte man auf dem Zettel haben", sagte Trainer Thomas Schaaf von Pokalsieger Werder Bremen. Ähnlich sehen es auch Lucien Favre (Hertha BSC Berlin), Jupp Heynckes (Bayer Leverkusen), Marcel Koller (VfL Bochum) und Jörn Andersen (Mainz 05). "Bayern München hat den mit Abstand am besten besetzten Kader und ist auch in diesem Jahr natürlich wieder der Top-Favorit", sagte Felix Magath, der nach dem Titelgewinn mit Wolfsburg zu Schalke wechselte und dort zunächst einen internationalen Startplatz erreichen möchte.

Veh: "Ich sehe mindestens fünf, sechs Kandidaten"

Ein Hintertürchen in Richtung Titel ließ sich der Meistertrainer allerdings bereits auf: "Ich schließe ungern etwas aus." Für Magaths VfL-Nachfolger Armin Veh ist es derweil "in der Vorbereitung viel zu früh, auf eine Mannschaft zu tippen". Im Moment sehe er mindestens fünf, sechs Kandidaten, die oben dabei sein wollen. "Wir natürlich auch. Klar, dass die Bayern immer als Erste zu nennen sind", sagte Veh. Keinen eindeutigen Favoriten auf die Meisterschaft hat Robin Dutt vom Aufsteiger SC Freiburg. "Die Bayern, der HSV, Wolfsburg oder Schalke gehen alle mit neuen Trainern in die Saison. Da muss man abwarten, wie sich das entwickelt", sagte Dutt.

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