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Horst Held über VfB Stuttgart und den FC Bayern

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VfB Stuttgart  

Heldt: "Der FC Bayern hat das größte Potenzial"

20.07.2009, 17:29 Uhr | Von Jörg Runde, t-online.de

Horst Heldt blickt optimistisch in die Zukunft. (Foto: imago)Horst Heldt blickt optimistisch in die Zukunft. (Foto: imago) Horst Heldt, Manager des VfB Stuttgart, plant nicht mit der Champions League: "Wenn man seriös arbeitet, kann man das nicht. Wir planen konservativ, also mit der Europa League, die wir sicher haben." Dennoch hat das Ziel Champions League oberste Priorität: "Wir wollen da rein", sagt Heldt. Daran ändert auch der Abgang von Mario Gomez nichts: "Wir haben unser Aushängeschild verloren, haben aber dennoch genug Struktur in der Mannschaft, um unsere Ziele zu erreichen."


Video Das ganze Interview mit Horst Heldt

FC Bayern als Favorit

Im Kampf um den Meistertitel sieht Heldt nur einen großen Favoriten: "Der FC Bayern München hat über eine gesamte Saison das größte Potenzial. So weit sind die anderen aber nicht weg. Eine Überraschung ist durchaus möglich." Seinen VfB Stuttgart ordnet er indes in der Spitzengruppe ein. "Wir spielen um die ersten fünf Plätze mit. So wie insgesamt zehn Teams in der Bundesliga."

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Lob für die Bundesliga

Im internationalen Vergleich schneidet die deutsche Eliteliga laut Heldt gut ab. "Die Bundesliga ist sehr, sehr gut aufgestellt. Sie ist viel besser als ihr Ruf. Die Vereine arbeiten seriös und können die Gehälter pünktlich zahlen. Das macht sich auch auf dem Transfermarkt bemerkbar. Immer mehr interessante Spieler wollen nach Deutschland."

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Chancengleichheit in Europa

Die Riesensummen, die in Spanien und England gezahlt werden, bereiten Heldt indes Sorgen. "Es gibt immer wieder Vereine, die sich hoch verschulden. Viele Vereine aus Spanien oder England würden in Deutschland gar keine Lizenz bekommen. Das gilt es im Sinne der Chancengleichheit in Europa zu regulieren."

Fünf VfB-Profis zur WM

Die Zusammenarbeit mit dem DFB beurteilt der VfB-Boss als durchweg positiv. "Die Kommunikation stimmt. Wir haben einen regelmäßigen Austausch mit den Verantwortlichen um Bundestrainer Joachim Löw. Da gibt es keine Probleme", sagt Heldt. Bei der WM 2010 in Südafrika erwartet er unterdessen die Stuttgarter Profis Christian Träsch, Thomas Hitzlsperger, Sami Khedira, Cacau und Serdar Tasci im Kader. Tasci und Hitzlsperger sieht Heldt sogar in der Rolle eines Stammspielers.

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