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Auch unter van Gaal kommt Rensing nicht zum Zug

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FC Bayern München  

Auch unter van Gaal kommt Rensing nicht zum Zug

22.07.2009, 08:49 Uhr | t-online.de

Symbolträchtiges Bild: Michael Rensing ist am Boden. (Foto: imago)Symbolträchtiges Bild: Michael Rensing ist am Boden. (Foto: imago) Michael Rensing droht zum großen Verlierer der Vorbereitung beim FC Bayern München zu werden. Die Anzeichen verdichten sich, dass der einst zum Nachfolger von Oliver Kahn ausgerufene Torhüter den Zweikampf um den Platz im Tor des Rekordmeisters gegen Hans-Jörg Butt verliert.

Der 35-Jährige durfte in allen bisherigen Testspielen mit der A-Abwehr (derzeit Lahm, Demichelis, Badstuber, Braafheid) auflaufen. Auch in den Trainingsspielen hält der Torhüter mit der Trikotnummer 22 hinter der Stammabwehr den Kasten sauber, während Rensing zwar die Nummer Eins auf dem Trikot trägt, allerdings mit der B-Elf auflaufen muss.

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Van Gaal: "Mache mir meine Gedanken"

Butt will jedoch noch nichts von einer Vorentscheidung wissen: "Ich beschäftige mich damit nicht so sehr. Jetzt ist erst mal wichtiger, eine gute Vorbereitung zu absolvieren. Darauf sollte sich aktuell jeder Spieler konzentrieren." Für Trainer Louis van Gaal scheint allerdings eine Vorentscheidung gefallen zu sein. "Ich mache mir immer Gedanken über die Aufstellung, auch in Testspielen. Und ich stelle immer so auf, dass ich einen Nutzen daraus ziehen kann", sagte der Niederländer zur "Abendzeitung".

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Nach Wolfsburg-Pleite degradiert

Damit steht Rensing beim FC Bayern endgültig vor dem Aus. Ex-Trainer Jürgen Klinsmann nahm den einstige Kahn-Thronfolger nach der 1:5-Niederlage Anfang April in Wolfsburg aus der Mannschaft, nach eigener Aussage zunächst nur für eine Partie. Doch seit dem 8. April, dem Hinspiel in Barcelona, steht Butt im Tor. Das wird sich scheinbar auch in der neuen Saison nicht ändern.

Hoeneß: "Neuer wollte zu uns"

Zumal das Vertrauen der Bayern in die eigenen Torsteher ohnehin nur begrenzter Natur erscheint. Das offenbarte sich beim Werben um Schalkes Manuel Neuer. "Neuer hat uns ganz klar gesagt, dass er zu uns will", sagte Bayern-Manager Uli Hoeneß der "Bild"-Zeitung. Der Wechsel scheiterte allerdings am Veto der Schalker Verantwortlichen. "Wir haben uns korrekt verhalten. Als das definitive Nein von Schalke kam, haben wir unsere Bemühungen sofort eingestellt", sagte Hoeneß.

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Neuer im Bayern-Fokus

Doch spätestens im nächsten Sommer wird das Thema wohl wieder aktuell. Neuer passt perfekt ins Anforderungsprofil des Bundesliga-Zweiten der abgelaufenen Saison. Der 23-Jährige weist trotz seiner Jugend bereits drei Jahre Bundesliga-Erfahrung auf, ist ein mitspielender Keeper und glänzt durch tolle Reflexe auf der Linie. Auch van Gaal hat das Thema noch nicht zu den Akten gelegt. "Vielleicht", antwortete der 57-Jährige auf die Frage, ob er noch einen neuen Torwart verpflichten will.

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