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Transfermarkt: Claudio Pizarro möchte nicht mehr zu Werder Bremen

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Werder Bremen  

Pizarro möchte nicht mehr nach Bremen

28.07.2009, 11:00 Uhr | t-online.de

Will sich bei Chelsea durchsetzen: Claudio Pizarro. (Foto: imago)Will sich bei Chelsea durchsetzen: Claudio Pizarro. (Foto: imago) Werder Bremen muss in den Transferbemühungen um Claudio Pizarro einen Rückschlag hinnehmen. Der 30-Jahre alte Stürmer möchte sich nun doch beim FC Chelsea durchsetzen. Ich weiß, dass das sehr schwer ist, aber ich bin zuversichtlich und hoffe, dass ich spielen werde", sagte Pizarro gegenüber "SkySports.com".

Pizarro erklärte, seinen Vertrag in London erfüllen zu wollen: "Ich habe einen Vertrag in Chelsea über zwei weitere Jahre, also bleibe ich erstmal hier und lasse die Dinge auf mich zukommen. Ich habe viel in Deutschland gespielt und das war auch gut so. Nun möchte ich meine Chance in der Premier League nutzen." Für die Bremer muss diese Aussage überraschend sein, hatte Sportchef Klaus Allofs zuletzt noch versichert, dass der Peruaner an die Weser wechseln wolle: "Claudio möchte unbedingt zu Werder, das hat er schon am Ende der letzten Saison klargemacht."

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Schlechte Karten bei Chelsea

Ob Pizarro sich jedoch in Chelsea durchsetzen kann, bleibt fraglich. Der Premier-League-Klub kommt gerade aus den USA zurück, wo er mehrere Testspiele absolvierte. Claudio Pizarro spielte nur einmal 45 Minuten. Sonst wurde er nach maximal 27 Minuten ausgewechselt. Tore sind ihm nicht geglückt.

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Pizzaro würde teuer werden

Was den Transfer noch weiter erschwert sind die hohen Forderungen die Chelsea an Bremen stellt. Eine Ausleihe, wie in der letzten Saison, kommt für die Engländer nicht nochmal in Frage. Wenn, dann verkaufen sie den Stürmer. Sechs Millionen Euro soll Werder angeblich bezahlen. Dazu kommen 4,2 Millionen Euro, die Pizarro als Gehalt fordert. Befürchten, dass er zu einem anderen Verein wechselt, muss Allofs laut eigener Aussage aber nicht. Claudio Pizarro hat uns versichert, dass er bei einem Wechsel nur einwilligen würde, wenn es nach Bremen geht", sagte der Geschäftsführer.

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