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BMW will angeblich aus der Formel 1 aussteigen

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Rund um den Rennzirkus  

BMW will aus der Formel 1 aussteigen

29.07.2009, 09:10 Uhr | t-online.de, Motorsport-Total.com

Ab der nächsten Saison wird man die BMW-Bolliden vergebens auf der Strecke suchen. (Foto: imago)Ab der nächsten Saison wird man die BMW-Bolliden vergebens auf der Strecke suchen. (Foto: imago) Schock für die Formel 1: BMW soll angeblich heute seinen Ausstieg aus der Königsklasse des Motorsports zum Saisonende verkünden. Das meldet die "Bild"-Zeitung. Fakt ist: Für 10 Uhr ist in München "anlässlich der aktuellen Entwicklungen im Motorsport" eine Pressekonferenz angesetzt. Als Teilnehmer der Pressekonferenz wurden der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Norbert Reithofer, der Vorstand für Entwicklung, Klaus Draeger, sowie BMW Motorsport-Direktor Mario Theissen bestätigt.

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Ausstieg jetzt oder Bleiben bis mindestens 2012

Die Pressekonferenz findet wenige Tage vor der Ratifizierung des neuen Concorde-Agreements statt, das vom FIA-Motorsport-Weltrat bis spätestens Donnerstag abgesegnet werden soll. Mit der Unterschrift des Inhabers der kommerziellen Rechte wie auch der der Teams hatte man eigentlich bis Ende der Woche gerechnet. Mit einer Ratifizierung würde sich jedes Team zumindest bis Ende 2012 an die Formel 1 binden.

Kein kompletter Ausstieg aus dem Motorsport

Angeblich plant BMW einen großen konzerninternen Strategiewechsel. Das Thema Nachhaltigkeit soll in Zukunft die entscheidende Rolle bei allen Aktivitäten der Marke spielen. Nach "Bild"-Informationen wird BMW auch zukünftig Motorsport betreiben – allerdings nicht in der Formel 1.

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Als Motorenlieferant BMW Piquet zum Weltmeister gemacht

Dass die Engagements von BMW in der Formel 1 und in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) auf dem Prüfstand stehen, ist in Branchenkreisen kein Geheimnis. 1983 holte BMW als Motorenlieferant des Brabham-Teams mit Nelson Piquet sen. den bisher einzigen WM-Titel in der Formel 1. Das Unternehmen zog sich Ende 1987 aus der Königsklasse zurück und ist seit dem Jahr 2000 wieder aktiv - zunächst als Motorenlieferant von Williams, seit 2006 als Mehrheitseigentümer des BMW Sauber F1 Teams.

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