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Ferrari: Felipe Massa möchte in Valencia wieder fahren

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Ferrari  

Massa würde am liebsten schon in Valencia wieder fahren

31.07.2009, 10:57 Uhr | Motorsport-Total.com, sid

Felipe Massa würde am liebsten schon wieder in Valencia im Ferrari Platz nehmen. (Foto: dpa)Felipe Massa würde am liebsten schon wieder in Valencia im Ferrari Platz nehmen. (Foto: dpa) Ein wenig verrückt zu sein, ist Grundvoraussetzung für alle Formel-1-Rennfahrer. Da macht auch der in Budapest schwer verunglückte Felipe Massa keine Ausnahme. "Er hat keinerlei Ängste, sondern ist davon überzeugt, dass er in Valencia fahren könnte", berichtete sein Leibarzt Dino Altman. "Er denkt ständig daran, wieder ins Auto zu steigen. Er ist besessen von diesem Gedanken."

Altmans insofern gute Nachricht für Massa: "Wir haben entschieden, dass er am Montag nach Hause kommen wird." Auf seinen Ersatzmann Michael Schumacher angesprochen soll Massa im Scherz gesagt haben: "Mal sehen, ob ich ihn überhaupt fahren lasse."

Ab nach Hause nach Brasilien

Er werde "in einem Privatjet transportiert werden, wahrscheinlich nach Sao Paulo. In Brasilien wird er dann seine Reha fortsetzen und so bald wie möglich in den Rennsport zurückkehren". Der Budapester Krankenhaus-Direktor Istvan Szilvassy hatte noch tags zuvor im ungarischen Fernsehen erklärt, Massa werde bereits am Sonntag aus der Klinik entlassen.

Leibarzt versichert: "Keinerlei Probleme mit der Sehstärke"

Der Heilungsprozess von Massa scheint gut vorangekommen zu sein. "Er isst normal, er läuft im Zimmer herum und er hat geduscht, wie ein ganz normaler Mensch", sagte Altman weiter. Der brasilianische Mediziner versicherte auch, dass sein Patient "keinerlei Probleme mit der Sehstärke hat". Wann Massa wieder vollständig fit sein werde, konnte Altman allerdings nicht sagen.

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Verhängnisvolle Stahlfeder

Der Brasilianer war am 25. Juli im Qualifying zum Großen Preis von Ungarn bei Tempo 240 von einer 800 Gramm schweren Stahlfeder am Helm getroffen worden, hatte kurzzeitig das Bewusstsein verloren und war geradeaus in einen Reifenstapel gerast. Die Ärzte hatten ihn zwischenzeitlich ins künstliche Koma versetzt.

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