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Michael Schumacher hat schon drei Kilo abgespeckt

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Rund um den Rennzirkus  

Schumacher hat bereits drei Kilo weg

04.08.2009, 14:49 Uhr | Motorsport-Total.com, t-online.de, dpa

Michael Schumacher ist für einen 40-Jährigen gut in Form, dennoch müssen ein paar Kilos noch runter. (Foto: ap)Michael Schumacher ist für einen 40-Jährigen gut in Form, dennoch müssen ein paar Kilos noch runter. (Foto: ap) Rekordweltmeister Michael Schumacher speckt in der Vorbereitung auf sein Comeback in der Formel 1 kräftig ab. "Ich bin mit Vollgas dabei, mich auf meinen Einsatz vorzubereiten. Die ersten drei Kilo sind schon weg, dabei geht es mir ja auch um Muskelaufbau", berichtete der 40-Jährige auf seiner Internetseite. Das Training laufe sehr gut, "nur mein Genick zwickt zugegebenermaßen etwas. Das müssen wir noch in den Griff kriegen."

Schumacher wird am 23. August beim Großen Preis von Europa in Valencia den verunglückten Ferrari-Piloten Felipe Massa ersetzen.

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Keine Ausnahme für Schumacher

Derzeit schwitzt der siebenfache Weltmeister auf dem Rad, trainiert mit seiner alten Nackenmuskulaturmaschine und bereitet sich mit weiteren Übungen intensiv auf sein erstes Formel-1-Rennen seit fast drei Jahren vor. Schumi darf den aktuellen Ferrari allerdings noch nicht fahren, da das in dieser Saison eingeführte absolute Testverbot mit aktuellen Fahrzeugen auch für ihn gilt. Eine Ausnahme wäre nur möglich gewesen, wenn alle aktuellen Teams dafür grünes Licht gegeben hätten. Doch Williams und Red Bull stellten sich quer.

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Sprecherin: "Er ist kein Hochleistungssportler mehr"

Man müsse die Situation nehmen, wie sie kommt, sagte Schumacher-Sprecherin Sabine Kehm in der Sendung "Blickpunkt Sport" im BR: "Es war ja von vornherein klar, dass er höchstwahrscheinlich mit dem neuen Auto keine Tests machen kann." In dieser Woche arbeite Schumacher daran, sich körperlich auf sein Comeback vorzubereiten, so Kehm, "in aller Ruhe sehr ausgeruht unter strengster Betreuung und Überwachung seines medizinischen Teams." Der Rekordchampion ist für seine Fitness bekannt, "aber er ist eben doch kein Hochleistungssportler mehr. Und die Formel 1 ist Hochleistungssport."
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