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Ferrari spottet nach Williams-Veto gegen Schumi-Testfahrten

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Rund um den Rennzirkus  

Nach Williams-Veto spottet Ferrari

05.08.2009, 09:58 Uhr | Motorsport-Total.com, sid, dpa

Michael Schumacher darf nicht testen. (Foto: imago)Michael Schumacher darf nicht testen. (Foto: imago) Ferrari hat im Streit um die nicht genehmigten Testfahrten für Michael Schumacher gegen das Williams-Team verbal zurückgetreten. Unter dem Titel "Indiskretion" fragt der italienische Formel-1-Rennstall: "Schätzen Sie mal, wer gegen den Test mit dem F60 war?". Die Antwort gibt Ferrari gleich selbst: "Ein Team, das seit Jahren nichts mehr gewonnen hat und einmal mehr die Gelegenheit nicht ausließ, fehlendes Fair Play zu demonstrieren."

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Rückkehr Schumachers willkommen - aber ohne Tests

Williams hatte genauso wie Red Bull und Toro Rosso seine Zustimmung für die Testfahrt-Sondergenehmigung verweigert. Rekordweltmeister Michael Schumacher hätte vor seinem Comeback am 23. August in Valencia nur dann einen Test im aktuellen Ferrari-Boliden absolvieren dürfen, wenn alle Teams dies akzeptiert hätten. Laut Reglement sind Testfahrten im aktuellen Auto während der gesamten Saison verboten.

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Auch Alguersuari durfte nicht testen

Ferrari-Boss Luca di Montezemolo ist sauer. (Foto: imago)Ferrari-Boss Luca di Montezemolo ist sauer. (Foto: imago)

Williams hatte argumentiert, man könne keinen Unterschied erkennen zwischen Schumachers Comeback und dem Debüt des 19-Jährigen Jaime Alguersuari im Toro Rosso. Der 19-jährige Spanier hatte beim Großen Preis von Ungarn sein Debüt gegeben und den Boliden zuvor nur bei einem Geschwindigkeitstest über eine gerade Strecke bewegen dürfen. "Zum Wohle der Beständigkeit und Fairness lehnen wir daher Ferraris Antrag ab, vor dem Großen Preis von Europa zu testen", hatte der Brite Williams seine Entscheidung begründet.

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Kein Veto von Ferrari im Fall Alguersuari

Ferrari verwies in seinem Statement auf seiner Internetseite auch darauf, dass man einem Sonder-Test für Alguersuari zugestimmt habe. "Aber es sieht so aus, dass jemand entschied, sich auch in diesem Fall wortwörtlich an die Regeln hielt."

Surer: "Siebenmaliger Champion hat Test nicht nötig"

Der frühere Rennfahrer und heutige TV-Experte Marc Surer hätte einen Test bei Alguersuari sogar für angebrachter gehalten als im Fall Schumacher. "Bei Toro Rosso muss ein 19-Jähriger einsteigen, der noch nie zuvor einen richtigen Test hatte", sagte er: "Da wäre es angebracht gewesen, denn da ging es um die Sicherheit. Er hätte durchdrehen können, weil er eventuell überfordert ist. Zum Glück ist das nicht passiert, denn er hat es gut gemacht. Aber ein siebenmaliger Champion hat solch einen Test sicherlich nicht nötig."

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