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Rangnick handelt Meisterprämie zu Drittliga-Zeiten aus

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TSG 1899 Hoffenheim  

Rangnick handelt Meisterprämie zu Drittliga-Zeiten aus

05.08.2009, 13:16 Uhr | sid

Hat sich frühzeitig die Meisterprämie in den Vertrag schreiben lassen: Ralf Rangnick. (Foto: Imago)Hat sich frühzeitig die Meisterprämie in den Vertrag schreiben lassen: Ralf Rangnick. (Foto: Imago) Weise Voraussicht oder Größenwahn? Ralf Rangnick hat sich schon vor Jahren eine Meisterprämie in seinen Kontrakt schreiben lassen für den Fall, dass er mit 1899 Hoffenheim den Titel holen sollte. "Ich habe meinen Vertrag im Sommer 2006 unterschrieben - also zu Beginn einer Drittliga-Saison. Da haben wir alle Dinge festgehalten, die theoretisch irgendwann einmal eintreten können. Dazu gehörte auch der theoretische Fall, dass Hoffenheim Meister wird', sagte der Trainer des Bundesligisten 1899 Hoffenheim der "Sport Bild".

Man sei das Ganze eben wie einen Marathonlauf angegangen. Allerdings sei ihm bewusst, dass es "einen langen Atem braucht, um Ziele zu erreichen", sagte Rangnick weiter.

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Tiefstapeln vor dem Saisonstart

Beim Bundesliga-Auftakt der Kraichgauer am Samstag gegen den Rekordmeister Bayern München (Samstag ab 18.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) sieht der Coach seine Elf eher als Außenseiter. "Wir sind erst bei 70 Prozent unseres Leistungsvermögens. Das reicht definitiv noch nicht für die Bayern", betonte Rangnick und relativierte die Erwartungshaltung beim letztjährigen Herbstmeister: "Es gibt sicherlich keinen Grund, in Euphorie auszubrechen."

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Carlos Eduardo gefordert

Besonders in die Pflicht nimmt Rangnick den brasilianischen Mittelfeldspieler Carlos Eduardo, dem er das Trikot mit der Rückennummer zehn zuteilte. "Ich habe gesagt, wenn du sie trägst, verhalte dich entsprechend. Vor allem muss er schlauer und abgeklärter reagieren, wenn er provoziert wird", sagte der Hoffenheimer Coach. Eduardo, der in der vergangenen Saison wegen einer Keilerei mit dem Ex-Hamburger Ivica Olic und einem Ellbogenschlag gegen Bochums Philipp Bönig mehrere Wochen gesperrt war, hatte jüngst seinen Vertrag in Hoffenheim bis 2013 verlängert.

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