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Völler beschimpft Schiedsrichter-Gepann

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Bayer Leverkusen  

Völler beschimpft Schiedsrichter-Gepann

09.08.2009, 12:42 Uhr | dpa

Rudi Völler ist sauer. (Foto: imago)Rudi Völler ist sauer. (Foto: imago) Erst gratulierte Rudi Völler dem Mainzer Neu-Trainer Thomas Tuchel zu dessen gelungenem Bundesliga-Debüt, dann motzte Bayer Leverkusens Sportchef über den Schiedsrichter. "Wir sind beschissen worden", giftete Völler nach dem 2:2 (1:2) der Werkself zum Start der Fußball-Bundesliga beim Aufsteiger 1. FSV Mainz 05 in Richtung Deniz Aytekin (Oberasbach). Vor dem Traumtor von Daniel Gunkel zum 2:2 (81.) per direktem Freistoß habe der Finne Sami Hyypiä nie und nimmer den Mainzer Aristide Bancé gefoult, belehrte Völler den Unparteiischen.

Dass dieser wenig später auch noch einem Treffer von Theofanis Gekas die Anerkennung verweigerte, brachte für Völler das Fass zum Überlaufen. Noch auf dem Platz stellte er Aytekin zur Rede, um sich dann in den Stadion-Katakomben so richtig in Rage zu schimpfen.

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Ärger wegen Bancé

"Das mit Gekas war nicht leicht. Aber die Geschichte mit Hyypiä war ein Witz. Der Bancé ist bald drei Meter groß und fällt bei einer Mücke um. Und der Schiedsrichter steht zwei Meter daneben", konnte sich Völler kaum beherrschen. Das Publikum hätte Aytekin beeinflusst. "Dann gibt es halt ein Foul, wenn die Zuschauer schreien. Dann können wir auch ohne Schiri spielen, dann pfeift der Platzwart." Die Szene mit Gekas klärte Aytekin auf. "Abseits war es nicht. Aber der aus dem Abseits zurücklaufende Kießling hat seinen Gegenspieler geblockt, der konnte nicht mehr eingreifen. Deshalb der Pfiff", sagte Aytekin.

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Knackpunkt Foulelfmeter

Mit der Weisheit eines 64-Jährigen nahm Jupp Heynckes das Remis im Duell des jüngsten mit dem ältesten Fußball-Lehrer im Oberhaus hin und suchte die "Schuld" für die verlorenen zwei Punkte eher bei seinem spielerisch überlegenen Team als beim Referee. "Wir haben es versäumt, das dritte Tor zu machen", sagte der Altmeister, der den verschossenen Foulelfmeter von Tranquillo Barnetta (17.) als "Knackpunkt" bezeichnete. "Aber wir haben fünf Positionen neu besetzt, da fehlt noch die Harmonie", analysierte der neue Bayer-Coach, der die Rückkehr von Kapitän Simon Rolfes, Gonzalo Castro und Arturo Vidal in die Startelf herbeisehnt.

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Tuchel ist zufrieden

Der erst seit sechs Tagen amtierende Mainzer Coach Tuchel fühlte sich wie ein Sieger. Mit Teamwork, taktischer Disziplin und Laufbereitschaft brachte der 35-jährige Newcomer den personell arg gebeutelten Neuling wieder in die Spur. "Seine Handschrift war gleich sichtbar. Die Mannschaft hat die Richtigkeit des Neuanfangs mit ihrer Leistung bestätigt", sagte 05-Präsident Harald Strutz mit Blick auf die Beurlaubung von Aufstiegs-Coach Jörn Andersen fünf Tage vor dem Saisonstart. "Wichtig war, dass wir das Spiel noch gedreht haben", meinte Tuchel, der Herz und Leidenschaft zur Basis für die nächsten Spiele erhob. "So wie diesmal", erklärte Tuchel, "können wir nicht immer spielen." Kraftsparender müsse das Spiel werden. "Wir müssen den Ballbesitz kultivieren, mehr Anspielstationen entwickeln, uns einfach mehr zutrauen", forderte der 05-Trainer.

Gunkel rettet einen Punkt

Nicht wohl war ihm, als Leverkusen innerhalb von einer Minute durch Eren Derdiyok (42.) und Stefan Kießling (43.) die frühe Führung des vom Abwehrspieler zum Mittelfeldrenner umfunktionierten Kapitäns Tim Hoogland (5.) drehte. Erst Gunkel hellte mit seinem Freistoß-Hammer in den Winkel die Laune des Trainers und der 20.000 Fans im Bruchwegstadion auf. Für den Freistoßspezialisten war es ein Déjà-vu: "Ich habe geträumt, dass ich das Tor genau so erziele."

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