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Michael Schumacher: Reaktionen auf Comeback-Absage

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Rund um den Rennzirkus  

Reaktionen auf Schumachers Comeback-Absage

11.08.2009, 13:13 Uhr | dpa

Luca di Montezemolo (Ferrari-Präsident): "Ich bin sehr unglücklich darüber, dass dieses Problem bedeutet, das Michael nicht wieder Rennen fahren kann. In den vergangenen Tagen habe ich mich sehr über seine großartigen Bemühungen gefreut und seine außerordentliche Motivation, die sich auch im Team und unter den Fans in aller Welt weiter verbreitet hat. Seine Rückkehr wäre zweifellos gut für die Formel 1 gewesen, und ich bin sicher, er hätte wieder um Siege kämpfen können. Im Namen von Ferrari und allen Fans danke ich ihm für seine starke Bindung zum Team, die er unter diesen Umständen demonstriert hat."

Jochen Mass (Ex-Formel-1-Pilot): "Ich bin nicht unglücklich darüber. Denn das Risiko, dass er als Verlierer aus dieser Geschichte hervorgeht, war relativ groß. Ich bin erleichtert, dass es nicht soweit gekommen ist."

Adrian Sutil (Force India): "Sehr schade für alle Fans und auch für die Formel 1. Die Euphorie und Vorfreude war groß und wir alle haben uns auf ihn gefreut. Aber wenn er nicht 100 Prozent fit ist, lässt er es lieber."

Norbert Haug (Mercedes-Motorsportchef): "Eine große Enttäuschung für alle, die sich auf Michaels Comeback gefreut haben. Aber die Gesundheit geht vor - das ist klar. Es war von Anfang an klar, dass die medizinische Untersuchung entscheidend sein wird."

Ralf Schumacher: "Es ist absolut klar, dass ein belastender Formel-1-Einsatz nicht möglich ist, wenn der gesundheitliche Zustand dies nicht zulässt. Sehr schade für alle, die sich auf Michaels Comeback gefreut hatten, aber die Entscheidung ist rundrum zu akzeptieren."

Eddie Jordan (Ex-Formel-1-Teamchef): "Wir wurden einer tollen Gelegenheit beraubt, denn ich hätte wirklich gerne gesehen, wie er mit diesen jungen Burschen klargekommen wäre."

Joachim Löw (DFB-Coach): "Als er sein Comeback angekündigt hat, habe ich mich wahnsinnig gefreut. Aber er wird seine Gründe haben. Es ist schade."

Niki Lauda (dreimaliger Formel-1-Weltmeister): "Das ist natürlich fürchterlich. Ich bin mir sicher, dass er alles versucht hat, um medizinisch fit an den Start zu gehen. Ich bin mir sicher, dass er sich jetzt nicht wohlfühlt, weil er alles machen wollte um zu fahren."

Lewis Hamilton (McLaren-Mercedes): "Ich war erfreut über die Möglichkeit von Michaels Rückkehr in die Formel 1. Er ist einer der größten Wettkämpfer - eine Legende - und es wären eine Ehre und ein Privileg gewesen, gegen ihn zu fahren."

Pablo Pernía (Sprecher des Rennstreckenbetreibers in Valencia): "Das ist natürlich keine gute Nachricht."

Uli Hoeneß (Manager des FC Bayern München): "Ich persönlich freue mich für ihn, dass er nicht fährt. Denn jetzt kann ich mir ganz sicher sein, dass er gesund bleibt."

Sebastian Vettel (Red Bull Racing): "Michael wird wissen, war er macht."

Christian Danner (Ex-Rennfahrer): "Mit einem gebrochenen Halswirbel ist nicht zu spaßen. Es wäre unverantwortlich gegenüber sich selbst, wenn Michael Rennen fährt, obwohl er nicht hundertprozentig fit ist. Daher war es eine vernünftige Entscheidung. Das Thema ist aber sicher nicht für alle Zeiten erledigt. Michael wird weiter hart trainieren, die Chance auf Heilung ist gegeben. Vielleicht fährt er jetzt in Monza, das passt doch auch ganz gut."

Hans-Joachim Stuck (Ex-Rennfahrer): "Das ist ein großer Schock für die ganze Formel 1, aber ich schließe ein Comeback von Michael Schumacher auch weiterhin nicht aus. Vielleicht schon im nächsten Jahr, wenn er seine Verletzungen komplett auskuriert hat."

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