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Michael Schumacher ab 2010 wieder im Ferrari-Cockpit?

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Ferrari  

Schumacher ab 2010 wieder im Ferrari-Cockpit?

12.08.2009, 08:55 Uhr | Motorsport-Total.com, t-online.de

Ein starkes Team: Michael Schumacher (l.) und Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo. (Foto: Imago)Ein starkes Team: Michael Schumacher (l.) und Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo. (Foto: Imago) Michael Schumachers Rückzug vom heiß ersehnten Comeback ist auch in Italien eingeschlagen wie eine Bombe. Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo reagierte auf die Entscheidung des Kerpeners, der wegen anhaltender Nackenprobleme nicht starten kann, "sehr enttäuscht", aber auch mit Verständnis. Dennoch scheint das Thema Schumacher in Maranello offensichtlich noch längst nicht abgeschlossen zu sein. Der Ferrari-Boss hat spätestens für die kommende Saison noch einiges mit dem Rekordweltmeister vor.

"Wir kämpfen darum, dass jedes Team in der kommenden Saison drei Autos einsetzen darf. Eines davon würde ich gerne Michael anvertrauen", sagte Luca di Montezemolo.


Reaktionen Geplatztes Comeback "sehr schade für alle"
Kehrtwende Schumachers Comeback geplatzt

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Schumacher "von einem anderen Planeten"

Bekommt Schumi also in der kommenden Saison wieder ein eigenes Auto, greift der Rekordchampion noch einmal richtig an? "Michael ist zwar 40 Jahre alt, aber er ist von einem anderen Planeten. Ich ziehe einen reifen Champion jederzeit einem mittelmäßigen jungen Piloten vor" sagte di Montezemolo und machte so deutlich, dass er den besten Rennfahrer aller Zeiten gerne wieder in der Königsklasse sehen würde - und zwar nicht nur als Ersatzmann für ein paar Rennen.

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Begeisterung eines kleinen Jungen

Die Hoffnung, dass der Coup gelingen könnte, zieht di Montezemolo aus der Reaktion Schumis auf sein mittlerweile geplatztes Comeback. "Er hat auf meine Anfrage nach Hilfe mit großer Begeisterung reagiert. Er legte den Enthusiasmus eines kleinen Jungen an den Tag und reagierte nicht wie ein großer Champion." Schumacher hatte vier Kilogramm abgenommen, hatte mittlerweile das gleiche Gewicht wie im Oktober 2006, als er in Brasilien das bisher letzte Rennen für Ferrari fuhr.

Verständnis für die Absage

Das geplatzte Comeback traf natürlich auch den Ferrari-Boss hart, doch unter den gegebenen Umständen zeigt er auch Verständnis für die Absage des Rekordchampions. "Man kann dann nicht auf einen Start bestehen. So etwas hätten wir niemals getan. Er hatte diesen kleinen Motorradunfall im Februar und hat dann auf den ersten Runden in Mugello festgestellt, dass etwas nicht stimmt. Man sollte die Gesundheit sehr ernst nehmen." Ganz auf Schumi müssen die Fans aber nicht verzichten. Er wird Massa-Ersatzmann Luca Badoer nach Kräften unterstützen, bei den Rennen sowie auch in der Vorbereitung.

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