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Nick Heidfeld 2010: Formel 1 - oder doch eher DTM?

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BMW Sauber F1 Team  

Nick Heidfeld 2010: Formel 1 - oder doch eher DTM?

20.08.2009, 11:00 Uhr | sid

Gibt sich noch recht gelassen: Nick Heidfeld (Foto: xpb.cc)Gibt sich noch recht gelassen: Nick Heidfeld (Foto: xpb.cc) Quo vadis, Nick Heidfeld? Nach dem Ausstieg von BMW zum Saisonende steht der deutsche Formel-1-Pilot auf der Straße. Heidfeld hofft dennoch weiter auf eine Zukunft in der Königsklasse des Motorsports. Auch wenn der angekündigte Rückzug seines Arbeitgebers für ihn völlig unerwartet gekommen sei, habe er sich schon vorher nach Alternativen bei anderen Teams umgeschaut.

"Die Chancen stehen nicht schlecht", sagt der 32-Jährige in einem Interview der "Sport Bild" vor dem nächsten Rennen (am Sonntag ab 13.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) in Valencia. Was Heidfeld dabei aber verschweigt: Die Top-Cockpits sind zurzeit alle besetzt, er müsste also bei einem Hinterbänkler oder einem der drei neuen Rennställe anheuern.

Heidfeld will dem Motorsport erhalten bleiben

Obwohl Heidfeld angesichts seiner enttäuschenden Leistungen in dieser Saison bislang keine Werbung in eigener Sache machen konnte, hat er offenbar schon etwas in Aussicht: "Aber darauf will ich zur jetzigen Zeit nicht näher eingehen." Heidfeld geht davon aus, dass er dem Motorsport lange erhalten bleibt, selbst wenn sich sein Traum von einem Formel-1-Auto nicht erfüllen sollte.

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"Ob DTM oder Sportwagen, kann ich noch nicht sagen"

Die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft (DTM), wo der ehemalige Formel-1-Pilot Ralf Schumacher seine Runden dreht, könnte durchaus eine Alternative sein. Heidfeld: "Ob DTM oder Sportwagen, kann ich jetzt noch nicht sagen." Aber auch die Langstrecke reizt Heidfeld. "Wo ich auf jeden Fall einmal teilnehmen möchte, sind die 24-Stunden-Rennen von Le Mans und auf der Nordschleife des Nürburgrings", sagt der Mönchengladbacher.

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Nur zwei Teams schlechter als BMW Sauber

In dieser Saison ist Heidfeld mit Noch-Arbeitgeber BMW-Sauber weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Anstatt um Siege und WM-Titel zu fahren, haben die Weiß-Blauen komplett den Anschluss verloren. Heidfeld belegt vor dem 11. WM-Lauf mit nur sechs Punkten den 13. Platz der Fahrer-Wertung. BMW liegt in der Konstrukteurs-WM gerade mal auf Rang acht, nur Toro Rosso und Force India sind noch schlechter.

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