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Hannover 96 schafft gegen 1. FC Nürnberg den Befreiungsschlag

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1. FC Nürnberg - Hannover 96  

Hannover siegt beim Debüt von Trainer Bergmann

22.08.2009, 19:25 Uhr | dpa

Nürnbergs Charisteas hat gegen Hannovers Rausch das Nachsehen. (Foto: dpa)Nürnbergs Charisteas hat gegen Hannovers Rausch das Nachsehen. (Foto: dpa) Ausgerechnet unter der Notlösung Andreas Bergmann hat der kriselnde Bundesligist Hannover 96 den Befreiungsschlag geschafft und mit dem ersten Saisonsieg seinen freien Fall gestoppt. Drei Tage nach dem überraschenden Rücktritt von 96-Coach Dieter Hecking feierten die erstmals von Interimstrainer Bergmann betreuten Niedersachsen mit dem verdienten 2:0 (1:0) bei Aufsteiger 1. FC Nürnberg ihren ersten Auswärtssieg und stoppten damit ihre bedrohliche Talfahrt. Mann des Tages für die munter aufspielenden Gäste war vor 38 671 Zuschauern der Tscheche Jiri Stajner mit einem Doppelpack (15. und 86. Minute). Für den Bundesliga-Rückkehrer aus Franken, bei dem das junge Team erneut Lehrgeld bezahlen musste, hat mit der zweiten Heimpleite bereits der Abstiegskampf begonnen.

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Andreas Bergmanns Debüt ein Erfolg
"Ich will der Mannschaft Spaß am Fußball, Lust und Leidenschaft vermitteln", hatte der bisherige U23-Coach Bergmann kurz vor seinem ersten Bundesliga-Auftritt bei Hannover 96 trotz aller anhaltenden personellen Sorgen angekündigt. Und den Worten folgten Taten. Von Beginn an präsentierten sich die Gäste, bei denen erneut zahlreiche Spieler fehlten, immerhin aber Steven Cherundolo nach seiner Schweinegrippe-Quarantäne zurückkehrte, selbstbewusst und stürzten die allerdings auch löchrige Klub-Abwehr von einer Verlegenheit in die andere. Folgerichtig fiel früh die Führung für die Gäste: Gegen den nach einer Unachtsamkeit allein vor ihm auftauchenden Stajner hatte Klub-Schlussmann Raphael Schäfer in seinem 100. Bundesliga- Spiel für die Franken keinerlei Abwehrchance.

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Stajner vergibt Elfmeter
Die Hausherren, die in der vergangenen Aufstiegssaison vor allem dank ihrer Heimstärke die direkte Bundesliga-Rückkehr geschafft hatten, mussten sich zur Pause ein gellendes Pfeifkonzert ihrer Fans gefallen lassen. Doch auch nach dem Wechsel hatten die Gäste weiter die besseren Chancen: Der starke Stajner hatte kurz nach dem Wiederanpfiff das 2:0 auf dem Fuß, wenig später scheiterte er aber im zweiten Anlauf sogar mit einem Foulelfmeter (55.) an dem guten Klub-Keeper Schäfer. Den ersten hatte er verwandelt, weil aber ein paar 96-Akteure zu früh in den Strafraum gelaufen waren, musste der Strafstoß wiederholt werden.

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Nürnbergs Schlussoffensive blieb wirkungslos
Dies war die Initialzündung für die Nürnberger, die fortan mit dem Mute der Verzweiflung auf den Ausgleich drängten. Gegen die gut in der Defensive stehenden Gäste sprangen aber nicht mehr als zwei Abseits-Treffer heraus. Der ansonsten blasse Marek Mintal verpasste (72.) knapp eine scharfe Hereingabe. Am Ende machte erneut Stajner mit seinem dritten Saisontor den verdienten Auswärtssieg perfekt.

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