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Michael Schumacher trainiert wieder: Gibt es doch noch ein Comeback?

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Rund um den Rennzirkus  

Schumacher trainiert: "Wieder Spaß an der Sache"

21.08.2009, 10:45 Uhr

Michael Schumacher auf seiner Trainingsmaschine (Foto: imago)Michael Schumacher auf seiner Trainingsmaschine (Foto: imago) Ist das der Silberstreif am Horizont, auf den so viele Formel-1-Fans in Deutschland und auf der ganzen Welt gewartet haben? Michael Schumacher bereitet sich nach Informationen der "Bild"-Zeitung scheinbar doch auf ein mögliches Comeback in der Königsklasse des Motorsports vor. "Spekulationen sind erlaubt", erklärte Schumacher-Manager Willi Weber in einer Stellungnahme.

An diesem Wochenende sollte der Rekordweltmeister den verletzten Felipe Massa bei Ferrari ersetzen. Die Verletzungen, die Schumacher sich bei einem Motorradsturz im Februar zuzog, verhinderten allerdings die Rückkehr in den Rennzirkus beim Rennen in Valencia.

Was denken Sie: Trainiert Michael Schumacher wirklich für einen erneuten Comeback-Versuch? Oder will sich der Kerpener einfach nur fit halten? Nutzen Sie die Kommentarfunktion am Ende des Artikels und schreiben Sie uns ihre Sicht der Dinge!

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Weber: "Er hat wieder Spaß an der Sache gefunden"

Und jetzt das: Schumachers Manager verriet, dass sein Schützling wieder trainiere. "Er hat wieder Spaß an der Sache gefunden, jetzt, wo er den ersten Schweinehund beim Training überwunden hat", so Weber. Schumacher bereite sich akribisch vor, trainiere wie in besten Zeiten. An einer acht Meter hohen Kletterwand in seiner Villa am Genfer See kräftigt er Hand- und Unterarm-Muskeln für Lenkbewegungen, an einer ausgefeilten Nackenmaschine stärkt er den lädierten Nacken. "Michael denkt: Jetzt bin ich wieder im Rhythmus, jetzt bleibe ich auch dran", beschrieb Manager Weber die Willensstärke Schumachers.

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Danner glaubt an Schumi-Comeback

Auch der ehemalige Formel-1-Pilot Christian Danner glaubt weiter an ein Schumi-Comeback. "Das Thema ist sicher nicht für alle Zeiten erledigt. Michael wird weiter hart trainieren, die Chance auf Heilung ist gegeben", sagte er. Danner hat die Hoffnung, dass Schumacher nun ein paar Wochen später im Ferrari sitzen könnte. "Vielleicht fährt er in Monza, das passt doch auch ganz gut", sagte der Münchner. Der Große Preis von Italien findet am 13. September statt. Bis dahin wird Testfahrer Luca Badoer (Italien) den verletzten Felipe Massa (Brasilien) ersetzen.

"Mit gebrochenem Halswirbel ist nicht zu spaßen"

Danner hält allerdings nicht viel von Badoer. "Das ist keine Lösung, das wissen doch alle." Für Schumachers Entscheidung hat er Verständnis: "Mit einem gebrochenen Halswirbel ist nicht zu spaßen. Es wäre unverantwortlich gegenüber sich selbst, wenn Michael Rennen fährt, obwohl er nicht hundertprozentig fit ist. Daher war es eine vernünftige Entscheidung."

Schumacher-Comeback: Fragen über Fragen

Aber kommt der Kerpener wirklich zurück? Und wenn ja, wann? Was wird Schumachers Leibarzt sagen, der erst in der vergangenen Woche das wahre Ausmaß seiner Verletzungen bekannt machte? Und nicht zuletzt: Was sagt Schumachers Ehefrau Corinna, wenn sich ihr Mann trotz der Verletzung wieder ans Steuer eines Formel-1-Boliden setzen will?

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Vorerst weiterhin nur als Zuschauer an der Strecke

Jede Menge Fragezeichen, die es für den Fall eines möglichen Comebacks aus dem Weg zu schaffen gilt. Bis es dazu kommt, vergeht sicher noch jede Menge Zeit. Und solange wird Schumacher wohl oder übel dem Treiben auf der Strecke auf den Monitoren im Fahrerlager folgen müssen.

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