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Union Berlin setzt seine Siegesserie fort

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Union Berlin setzt seine Siegesserie fort

21.08.2009, 23:08 Uhr | t-online.de, sid

Union Berlins John Jairo Mosquera feiert seinen Treffer gegen Hansa Rostock. (Foto: dpa)Union Berlins John Jairo Mosquera feiert seinen Treffer gegen Hansa Rostock. (Foto: dpa) Der 1. FC Union Berlin hat zumindest für einen Tag die Tabellenführung in der 2. Bundesliga übernommen. Der Aufsteiger gewann das Ostderby gegen Hansa Rostock mit 1:0 (1:0) und bleibt auch nach dem dritten Spieltag ungeschlagen. Mitaufsteiger Fortuna Düsseldorf machte es den Eisernen gleich und feierte einen 1:0 (1:0)-Heimsieg gegen TuS Koblenz. Die Partei zwischen dem FSV Frankfurt und dem SC Paderborn blieb torlos.

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Hansa rutscht ab

Vor 17.500 Zuschauern in der ausverkauften Alten Försterei machte der von Werder Bremen ausgeliehene Stürmer John Jairo Mosquera den Union-Sieg mit seinem Treffer in der 33. Minute perfekt und sorgte bereits für die zweite Saisonniederlage der Rostocker. Mit nur drei Punkten muss Hansa mit einem Platz in der unteren Tabellenhälfte vorliebnehmen.

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Berlin noch ohne Gegentor

In einem packenden Spiel gingen die Berliner, die in dieser Saison noch ohne Gegentor sind, aufgrund der klareren Tormöglichkeiten als verdienter Sieger vom Platz. So vergaben Hüzeyfe Dogan (28.) und Karim Benyamina (60.) weitere Großchancen.

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Jovanovic entscheidet das Spiel für Fortuna

In Düsseldorf avancierte Ranisav Jovanovic (38.) vor 20.150 Zuschauern zum Matchwinner. Der Serbe, der in der 25. Minute bereits per Freistoß die Latte traf, machte in der 38. Minute mit einem wuchtigen Schuss von der Strafraumgrenze den hochverdienten Fortuna-Sieg perfekt. Großes Manko war beim früheren Europacupfinalisten die Chancenverwertung. So hätten Christian Weber, Dimitri Bulykin, Olivier Caillas, Oliver Fink und Kapitän Andreas Lambertz bereits vor der Pause mit besten Chancen den Sieg klar machen müssen.

Frankfurt gibt die Rote Laterne ab

Weniger unterhaltsam war das Duell zwischen Frankfurt und Paderborn. Einen Tag nach dem 110-jährigen Vereinsbestehen war von den Gastgebern vor 3874 Zuschauern wenig Berauschendes zu sehen. Immerhin konnte der FSV mit dem ersten Punktgewinn den letzten Platz an Rot Weiss Ahlen abgeben.

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