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Ferrari sucht Ersatzkandidaten für Luca Badoer

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Rund um den Rennzirkus  

Ferrari auf der Suche nach Ersatz für den Ersatzfahrer

25.08.2009, 10:58 Uhr | Motorsport-Total.com, t-online.de, sid, dpa

Muss seine Chance in Belgien nutzen: Luca Badoer. (Foto: imago)Muss seine Chance in Belgien nutzen: Luca Badoer. (Foto: imago) Luca Badoer hat in Valencia das erste Rennen als Vertretung für Felipe Massa bestritten. Doch seine Leistung war für die Scuderia alles andere als zufriedenstellend. Der Sportinformationsdienst SID kürte den Italiener gar zum "schlechtesten Formel-1-Pilot aller Zeiten." Wegen der enttäuschenden Performance Badoers wird nun darüber spekuliert, den Ersatzfahrer zu ersetzen.

Neben einigen Ex-Piloten, werden auch Kandidaten aus anderen Rennserien gehandelt.

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David Coulthard wird gehandelt

David Coulthard ist wohl der prominenteste Name auf der Liste. Neben dem Schotten haben sich Anthony Davidson, ehemals BAR Honda, Minardi und Super Aguri, und Ferrari-Testfahrer Marc Gené selbst ins Gespräch gebracht. Der "Welt" sagte Gené: "Ferrari sagt mir, ich soll mich weiter bereithalten."

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Auch Neulinge stehen bereit

Die französische Zeitung "L'Équipe" berichtet dass, Rallye-Ass Sébastian Loeb an einem Gastspiel im Ferrari interessiert sei und GP2-Champion Nico Hülkenberg möchte über den Manager von Michael Schumacher, Willi Weber, in das Cockpit des roten Rennwagens gelangen.

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Große Chance für Fisichella?

Der Italiener Giancarlo Fisichella vom Force-India-Team träumt ebenfalls von Ferrari. Vor einigen Jahren sollte er schon einmal bei der Scuderia testen, doch aus Sponsorengründen kam dies nicht zustande. Nun könnte es eine neue Chance geben. Gespräche zwischen den beiden Parteien wurden jedoch nicht bestätigt. Der "L'Équipe" sagte sein Manager Enrico Zanarini: "Wir hatten keinen Kontakt mit Ferrari."

Letzte Chance für Badoer

Für Luca Badoer geht es in Belgien um alles, wenn er sein Cockpit nicht verlieren will. Dort muss er eine viel bessere Leistung abliefern. Beim Großen Preis von Valencia war Badoer der Konkurrenz hinterhergefahren und hatte sich sogar von einem Debütanten in der Boxengasse überholen lassen. "Wir erwarten einen großen Sprung von ihm und dann werden wir sehen", erklärte Domenicali. Beim Heim-Grand-Prix von Ferrari in Monza will sich Ferrari auf keinen Fall blamieren.

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F1-Kolume Badoer blamiert Ferrari

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