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Lukas Podolski wehrt sich gegen Kritik von Uwe Rapolder

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Lukas Podolski wehrt sich gegen Rapolders Kritik

27.08.2009, 10:52 Uhr | t-online.de

Lukas Podolski wehrt sich gegen die Kritik seines Ex-Trainers. (Foto: imago)Lukas Podolski wehrt sich gegen die Kritik seines Ex-Trainers. (Foto: imago) Lukas Podolski hat auf die anhaltenden Provokationen seines ehemaligen Trainers Uwe Rapolder mit einem Rundumschlag reagiert. Der Stürmer des 1. FC Köln ließ kein gutes Haar am jetzigen Coach der TuS Koblenz. Den Vorwurf, dass er schuld am Rausschmiss Rapolders sei, konterte er bei "Bild.de": "Rapolder ist nicht an mir, sondern wie so oft in seiner Trainerlaufbahn an seinen sportlichen und vor allem an seinen menschlichen Fähigkeiten gescheitert."

Das angespannte Verhältnis, das beide schon während ihres gemeinsamen Engagements in Köln hatten, wurde nie ganz ausgeräumt. Immer wieder spitzelte Rapolder gegen seinen ehemaligen Schützling.

Podolski unterstellt Rapolder Größenwahn

Podolski wirft Rapolder vor, ein Problem mit der Realitätswahrnehmung zu haben. So soll der Trainer zum heute 24-Jährigen gesagt haben, dass Köln nur eine Durchgangsstation für ihn sei und er nach einem Jahr zu Real Madrid wechseln wolle. Poldi sollte ihm dabei helfen: "Da habe ich schon gedacht, Herr Rapolder lebt in einer Welt fernab der Realität.“

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"Es ging nur um sein Ego"

Doch es geht noch weiter. Podolski beschreibt seinen Ex-Coach als egoistischen Tyrann, der seinen eigenen Erfolg über den der Mannschaft stellte: "Wie Rapolder hier teilweise mit seinen Spielern oder Mitarbeitern umging, war mehr als respektlos und fast menschenunwürdig. Außerdem ging es ihm nie um die Mannschaft, sondern nur um sein Ego.“

Ständige Sticheleien

Grund für Podolskis Retourkutsche ist die immer wieder vorgetragene Kritik an seiner Person. So zum Beispiel äußerte sich der Trainer nach einer 1:2-Niederlage des FC gegen Bayern München im Oktober 2005 in einem Interview des "Spiegel": "Der Kult um Podolski tut mir inzwischen körperlich weh. Ich erwarte von ihm, dass er für die Mannschaft arbeitet und ab und zu zum Abschluss kommt." Vor Beginn dieser Saison hatte er außerdem in der "Sportbild" Zvonimir Soldo, dem neuen Trainer des FC, geraten: "Leg dich bloß nicht mit Poldi an! An ihm kann man sich leicht die Finger verbrennen.“

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