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Formel 1: Schumachers Beratervertrag mit Ferrari soll verlängert werden

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Rund um den Rennzirkus  

In Monza wird über Schumachers Zukunft verhandelt

27.08.2009, 11:13 Uhr | Motorsport-Total.com

Michael Schumacher als Berater seiner Ferrari-Familie (Foto: imago)Michael Schumacher als Berater seiner Ferrari-Familie (Foto: imago) Noch haben sich Michael Schumacher und Ferrari nicht darüber geeinigt, wie es weitergehen soll, wenn sein Beratervertrag Ende des Jahres ausläuft. Laut seinem Manager Willi Weber ist das aber nur noch eine Frage der Zeit. "Da wird zum Rennen in Monza etwas passieren. Dann sind auch in Italien die Ferien vorbei und dann werden wir verhandeln", sagte Weber der Münchner "Abendzeitung".

Es sei "klar", dass man sich einigen werde - eine Einigung, die dem siebenmaligen Weltmeister genügend freie Zeit lässt: "Ich denke, Ferrari hat gemerkt, wie wichtig Michael seine Familie ist."

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Weber schließt Testfahrt nicht aus

Weber schließt aber nicht aus, dass Schumacher sich auch selbst wieder ans Steuer eines Formel-1-Boliden setzt. Der 40-Jährige halte sich fit und habe im Alltag schon lange keine Schmerzen mehr: "Und wenn sich die Gelegenheit ergeben sollte, dass er in seiner Funktion als Ferrari-Berater dieses Jahr noch einmal ein Formel-1-Auto testen kann, wird er diese Gelegenheit gerne wahrnehmen. Dann sehen wir weiter."

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Scuderia darf nur noch einmal den Fahrer wechseln

Gleichzeitig zeigt Weber Verständnis dafür, dass Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali Renneinsätze von Schumacher in dieser Saison nun kategorisch ausgeschlossen hat. Ferrari dürfe nur noch einmal den Fahrer wechseln: "Was wäre, wenn sie Michael jetzt nominieren würden und er nach ein, zwei Rennen Beschwerden hätte? Dieses Risiko kann keiner eingehen."

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"Ferrari ist ein Teil von Michaels Leben"

Was das nächste Jahr angeht, seien Spekulationen erlaubt, so Weber. Man dürfe jedoch nicht vergessen, dass es Felipe Massa schon besser geht. Derzeit sehe es so aus, als ob für Schumacher im nächsten Jahr gar kein Platz frei sei. Außer, Luca di Montezemolos Vorschlag, 2010 drei Autos einzusetzen, findet Gehör. Man wisse nie was passiert, erklärte Weber und betonte: "Fakt ist, dass Ferrari ein Teil von Michaels Leben ist - und immer bleiben wird."

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