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FC Schalke 04: Rudi Assauer nennt finanzielle Lage "ziemlich ernst"

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FC Schalke 04  

Assauer: "Es ist ziemlich ernst"

28.08.2009, 23:05 Uhr | t-online.de

Schwere Vorwürfe an die Schalke-Führung: Rudi Assauer. (Foto: imago)Schwere Vorwürfe an die Schalke-Führung: Rudi Assauer. (Foto: imago) Ist die finanzielle Lage beim Bundesligisten Schalke 04 doch schlimmer als gedacht? Der frühere Manager Rudi Assauer schürt diesen Verdacht: "Es ist ziemlich ernst. Kleine Unternehmen, die Jahrzehnte mit Schalke zusammenarbeiten - die bekommen regelmäßig nicht mehr ihr Geld", so Assauer in der DSF-Sendung "Audi Star Talk". Auch Spieler hätten ihr Gehalt erst mit Verzögerung erhalten. "Manchmal bekommen sie es erst drei oder vier Wochen später", so Assauer. Verspätete Zahlungen könnten ein Hinweis auf fehlende Liquidität der Königsblauen sein.

Erst am Donnerstag hatten "kicker" und der Kölner "Express" berichtet, die finanzielle Situation der Schalker hätte sich extrem zugespitzt. Schalkes Trainer Felix Magath hatte diese Meldungen umgehend dementiert: "Die Situation ist nicht besorgniserregend, ich habe keine Sorgenfalten."

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Rücktritt der Schalke-Führung gefordert

Nach Informationen der "Bild"-Zeitung seien über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten die Spielergehälter verspätet überwiesen worden. Seit einigen Wochen würden die Zahlungen aber wieder pünktlich fließen. Assauer sieht in der aktuellen Führung des Klubs die Schuldigen für diese Entwicklung. Unverblümt fordert er, die Schalke-Chefs müssten "den Hut nehmen. Den Stuhl hinstellen. Und auf Wiedersehen sagen."

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Sponsorgelder auf einen Schlag ausgezahlt

Zuvor hatte der Aufsichtsratsvorsitzende Clemens Tönnies bestätigt, dass der Klub sich die Millionen seines Hauptsponsors Gazprom auf einen Schlag habe auszahlen lassen. "Der große Teil der Einmalzahlung ist fest angelegt", teilte Tönnies mit. Laut der Berichte von "kicker" und "Express" hatte Schalke das Recht auf jährliche Zahlungen an ein Londoner Finanz-Unternehmen abgetreten und dafür knapp 30 Millionen Euro erhalten. Geld vom Hauptsponsor fließe an die Königsblauen nur noch in Form von Prämienzahlungen. Insgesamt ist der Schalker Schuldenberg, wie seit der Jahreshauptversammlung im Juni bekannt ist, auf etwa 136,5 Millionen Euro angewachsen.

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