Sie sind hier: Home > Sport >

Transfermarkt: HSV hat für Zé Roberto gezahlt - an Uruguays Meister

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Hamburger SV  

HSV hat für Zé Roberto gezahlt - nach Uruguay!

29.08.2009, 14:00 Uhr | dpa

Nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" soll der Hamburger SV für seinen neuen Mittelfeldstar Zé Roberto eine Ablösesumme von rund vier Millionen Euro an Uruguays Meister Nacional Montevideo gezahlt haben. Für den Traditionsverein aber hat der 35-Jährige noch nie gespielt. Bislang hieß es, der erfahrene Brasilianer sei ablösefrei vom FC Bayern München zum HSV gekommen.

Der HSV-Vorstandsvorsitzende Bernd Hoffmann bestätigte dem Magazin den Vorgang, zur Höhe der Ablösesumme äußerte er sich aber nicht. "Wir geben keine Auskünfte über Vertragsdetails", sagte HSV-Sprecher Jörn Wolf.

Hamburger SV Attraktive Europa-League-Gruppe
FC Bayern München Arjen Robben "auf Pump" gekauft

Schon die Bayern überwiesen Geld an Nacional

Auch im Sommer 2007, als Zé Roberto vom Pelé-Klub FC Santos zu den Bayern zurückwechselte, soll der Spieler - anders als in Veröffentlichungen über den Transfer dargestellt - nicht ablösefrei gekommen sein, berichtet "Der Spiegel". Schon damals hielt Nacional Montevideo die Transferrechte an Zé Roberto. Nach "Spiegel"-Recherchen mussten die Bayern eine Million Euro Leihgebühr überweisen, um den früheren brasilianischen Nationalspieler für zwei Jahre bis zum 30. Juni 2009 an sich zu binden. Bayern-Manager Uli Hoeneß bestätigte dies dem Magazin.

Aktuell Die Bundesliga-Tabelle
Aktuell Die Torjägerliste der Bundesliga
Aktuell Alle Statistiken rund um die Bundesliga

Die Geschäftskonstruktionen des Juan Figer

Eingefädelt hat die bislang unter Verschluss gehaltenen Transfergeschäfte mit Zé Roberto dessen Agent Juan Figer, einer der einflussreichsten Spielervermittler in Südamerika. Bei Transfers seiner Spieler hat Figer die identische Dreieckskonstruktion mit Klubs in Uruguay schon häufig gewählt.

Untersuchungsausschuss bestätigt Figers Macht

Zu diesem Ergebnis kam auch der Abschlussbericht über den weltweiten Handel mit brasilianischen Fußballprofis, den ein Untersuchungsausschuss des brasilianischen Senats 2001 präsentierte. Darin attestieren die Parlamentarier Figer Unregelmäßigkeiten bei Wechsel- und Finanzgeschäften. Vermutet wird, dass Figer einige Vereine in Uruguay unter Kontrolle hält - und auf diese Weise Zugriff auf die Ausleihgebühren und Ablösesummen hat, die dort für weltweit von ihm vermittelte Profis eingehen, schreibt "Der Spiegel". Figer äußerte sich dazu nicht.

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Ab 6 Uhr können Sie hier wieder wie gewohnt diskutieren. Wir danken für Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Video des Tages

Shopping
Shopping
Rabattz - Jetzt 15% Rabatt sichern!
auf teufel.de
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR
Sport von A bis Z

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Prepaid-Aufladung
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • MagentaCLOUD
  • Homepages & Shops
  • De-Mail
  • Freemail
  • Mail & Cloud M
  • Sicherheitspaket
  • Hotspot
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017