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2. Bundesliga: Union in Augsburg im Härtetest

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4. Spieltag - Sonntagsspiele  

Union in Augsburg im Härtetest

30.08.2009, 10:32 Uhr

Union Berlins Karim Benyamina zieht ab. (Foto: imago)Union Berlins Karim Benyamina zieht ab. (Foto: imago) Vor der Saison sahen die Zweitliga-Trainer im FC Augsburg mehrheitlich einen Favoriten auf den Aufstieg, alleine schon wegen des neuen Stadions. Von der Tabellenspitze aber grüßten nach dem dritten Spieltag nicht die Schwaben, sondern ein Aufsteiger: Union Berlin. Im dritten Teil des vierten Spieltags kommt es heute erstmals zum direkten Aufeinandertreffen (ab 13.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker).

Am neuen Aachener Tivoli geht es - wie in Augsburg - um die Korrektur bisher enttäuschter Hoffnungen. Die Alemannia hat gegen den FSV Frankfurt die 0:5-Blamage gegen Tabellenführer FC St. Pauli auszumerzen. Der 1. FC Kaiserslautern gastiert bei Aufsteiger SC Paderborn (beide Partien ab 13.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker).

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Union hat noch kein einziges Gegentor kassiert

Die Null steht: An den ersten drei Spieltagen überwanden weder Oberhausen (3:0) noch Düsseldorf (1:0) oder Rostock (1:0) Torwart Jan Glinker und die Abwehr von "Eisern" Union. Nun macht sich der ambitionierte FCA daran, in seiner neuen Arena die "Berliner Mauer" einzureißen. Den Augsburgern tat der 2:1-Auswärtscoup in Bielefeld gut, sorgte für verloren gegangenes Selbstvertrauen. Nun soll der erste Heimsieg her. Bis auf die langzeitverletzten Chisaneischwili, Goran Sukalo und Roland Benschneider kann Trainer Jos Luhukay auf seine beste Elf zurückgreifen. Doch auch der Berliner Fußballlehrer Uwe Neuhaus kann aus dem Vollen schöpfen. Bei einem Auswärtssieg würde Union die Tabellenspitze von St. Pauli zurückerobern.

Alemannia auf der Suche nach Heimstärke

Weit entfernt vom "Platz an der Sonne" liegen derzeit Alemannia Aachen und der FSV Frankfurt. Mit zwei Punkten nach drei Spielen rangiert der Aufstiegskandidat aus Aachen nur auf Rang 16, aber immerhin noch vor dem heutigen Kontrahenten aus Frankfurt (ein Punkt, Platz 18). Im Duell der Kellerkinder sinnen die Alemannen auf Wiedergutmachung für die derbe Heimniederlage bei der Stadionpremiere gegen St. Pauli. Die Alemannia empfängt zudem einen alten Bekannten: Der Finne Pekka Lagerblom trägt ab dieser Spielzeit das Trikot der Frankfurter, kam aber in der Meisterschaft noch nicht zum Einsatz. Die Formkurve des FSV zeigt immerhin leicht nach oben, gab es doch gegen Paderborn in der letzten Woche beim torlosen Unentschieden den ersten Punktgewinn zu feiern.

Pfälzer reisen nach Paderborn

Dort, in Paderborn, begrüßt der in die Zweitklassigkeit zurückgekehrte SC den 1. FC Kaiserslautern. Der Aufsteiger hat in dieser Saison bei jeweils einem Sieg, einem Remis und einer Niederlage bereits alle Gefühlslagen durchlebt. Das Heimspiel gegen den Karlsruher SC beendete die Elf von Coach Andre Schubert siegreich. So soll es auch gegen die "Roten Teufel" sein. Der FCK wird dies zu verhindern wissen, sind die Pfälzer mit sieben Zählern aus drei Spielen doch exzellent aus den Startlöchern gekommen. Mit dem Auswärtserfolg am zweiten Spieltag in Ahlen beendete die Mannschaft von Trainer Marco Kurz zudem die kleine Durststrecke von vier sieglosen Meisterschaftsspielen auf des Gegners Platz.

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