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Europameisterschaft: Hockey-Herren verpassen historisches Triple

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Hockey-Herren verpassen historisches Triple

12.02.2010, 23:07 Uhr | sid

Der Engländer Alistair Wilson ist im Zweikampf mit Christopher Wesley (unten) obenauf. (Foto: Reuters)Der Engländer Alistair Wilson ist im Zweikampf mit Christopher Wesley (unten) obenauf. (Foto: Reuters) Die deutschen Hockeyherren unterlagen im Finale der Europameisterschaft in Amsterdam England mit 3:5 (3:2) und mussten sich damit wie bereits die Damen mit der Silbermedaille zufriedengeben. Bei einem Sieg wäre sie als erste Herrenmannschaft in der Hockeygeschichte gleichzeitig Olympiasieger, Welt- und Europameister gewesen.

England gewann seinen ersten EM-Titel überhaupt. Die Damen zogen am Tag zuvor mit 2:3 (2:2) gegen die Niederlande den Kürzeren.

Europameisterschaft DHB-Damen verlieren EM-Finale

Bundestrainer: Niederlage nicht unverdient

Die Tore von Christopher Zeller (10., 26.) und Jan-Marco Montag (31.) genügten der jungen und teilweise unerfahrenen deutschen Mannschaft nicht zum Sieg. Ashley Jackson (9., 62. /Siebenmeter), Barry Middleton (14.) und Richard Mantell mit einem Strafecken-Doppelschlag (54., 57.) trafen für die Briten, die ihren ersten EM-Titel anschließend euphorisch feierten. "Wir haben nicht unverdient verloren, weil wir die Chance verpasst haben, für eine Vorentscheidung zu sorgen", sagte Bundestrainer Markus Weise, "die Engländer haben dagegen alles reingemacht, was wir zugelassen haben. Letztlich hilft uns diese Niederlage mit der jungen Mannschaft vielleicht sogar weiter."

Deutschland verpasst es, sich abzusetzen

Torwart Max Weinhold sagte: "Natürlich sind wir sehr enttäuscht. Wir hatten das Spiel eigentlich schon im Griff, haben dann aber zu viele technische Fehler gemacht." Dem deutschen Team war zu Beginn die Nervosität in dem Endspiel vor 9.000 Zuschauern anzumerken. England kam wesentlich besser ins Spiel und setzte die deutsche Hintermannschaft früh unter Druck. Dem 1:2 ging zudem ein gravierender Fehler von Weinhold voraus. Erst nach dem 2:2 war das deutsche Team zwischenzeitlich Herr im Haus, verpasste aber das mögliche vierte Tor nach der Pause durch zwei vergebene Strafecken.

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