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Die Bayern wollen Rafinha doch nicht

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Die Bayern wollen Rafinha doch nicht

31.08.2009, 17:47 Uhr | t-online.de

Die Verwirrung um die Zukunft des Schalkers Rafinha hielt keinen ganzen Tag an, bestimmte in den Stunden zwischen der Halbzeitpause der Partie Schalke gegen Freiburg und einem Telefoninterview im "Doppelpass" des DSF aber die Schlagzeilen mit: "Ich kann alle beruhigen und Ihnen jetzt genau sagen, dass Rafinha nicht zu den Bayern wechseln wird", zog Schalkes Trainer-Manager Felix Magath öffentlich einen Schlussstrich unter den Flirt des Rekordmeisters mit seinem Rechtsverteidiger.

Um 12.30 Uhr, so meldete der "kicker" online ergänzend, habe Bayerns Manager Uli Hoeneß seinen Amtskollegen über den in München getroffenen Beschluss informiert. Gut 20 Minuten später erfolgte Magaths Zuschaltung in die DSF-Livesendung.

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Assauer lässt sich instrumentalisieren

"Wir müssen keinen Spieler verkaufen, erst recht nicht zu Schleuderpreisen", reagierte der Meistertrainer zudem auf die kolportierten finanziellen Probleme der Königsblauen. Diese Lawine hatte ausgerechnet Schalkes langjähriger Macher Rudi Assauer in einem TV-Talkformat des DSF losgetreten. Assauer hatte angeprangert, Gehälter würden in Gelsenkirchen inzwischen gerne mal mit drei- oder viermonatiger Verspätung gezahlt. Ein Zustand, den es zu seiner - Assauers - Zeit als Manager auf Schalke nicht gegeben habe. Magath konterte die Kritik seines Vorgängers im "Doppelpass"-Interview: "Es gibt hier beleidigte Leute, die Politik machen wollen und Unwahrheiten verbreiten." Schade sei es, "wenn ein verdienter Mann wie Assauer darauf anspringt und dabei mitmacht. Er sollte sich nicht von anderen vor den Karren spannen lassen, die dem Klub nur irgendetwas Übles nachreden wollen."

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Robben ist nur die glänzende Seite der Medaille

Das Gerücht um den Wechsel Rafinhas zu Magaths Ex-Verein an die Isar entsprang jedoch keiner üblen Nachrede. Dass Rafinha weg will, ist ein Fakt, dem auch Magath nicht widersprach. Aber: "Wir werden keinen Spieler verkaufen, wenn es nicht einen entsprechenden Preis auf dem Markt für ihn gibt." Der FC Bayern überlegte, die Ablöse für den 23-jährigen Brasilianer aufzubringen. Immerhin geht es nach wie vor - und abseits allen Jubels um die neue Offensiv-Verstärkung Arjen Robben - vor allem um die Stabilisierung der Abwehr des Vize-Meisters.

Überlegungen der Bayern münden in eine Absage

Rafinha jedoch, dessen Verpflichtung Team-Manager Christian Nerlinger schon vor dem 3:0 über den VfL Wolfsburg bei "Sky" ausschloss, erhielt aus dem Süden kein "Grünes Licht". Magath besitzt aus seiner erfolgreichen Zeit dort noch immer den besten Draht nach München und ließ im DSF verlauten: "Der Vorstand und und der Trainer haben sich zusammengesetzt und entschieden, dass sie keinen Spieler mehr verpflichten werden, auch nicht Rafinha." Laut Vorstandvorsitzendem Karl-Heinz Rummenigge habe der Verein "überlegt", Rafinha zu holen.

Noch Vertrag bis 2011 auf Schalke

Somit ist nach derzeitigem Stand davon auszugehen, dass der gerne mal als Problemkind in Erscheinung getretene Südamerikaner seinen noch bis 2011 laufenden Vertrag bei den Knappen erfüllen muss. Er wechselte 2005 zum Traditionsklub und bestritt bislang 126 Bundesligaspiele (6 Tore) für Schalke.

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