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Magath schmeißt Albert Streit raus

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Magath schmeißt Albert Streit raus

02.09.2009, 16:53 Uhr | t-online.de

Kurz nach Schließung der Transferliste am 31. August hat Albert Streit bei Schalke 04 ausgespielt. Trainer Felix Magath bestätige Berichte, wonach er dem 29-Jährigen mitteilte, dass er ab sofort weder bei den Profis noch bei den Amateuren des Revierklubs erwünscht sei.

"Albert soll vorerst nicht an unserem Training teilnehmen, da ich von einem Spieler in unserem Kader erwarte, dass er sich reinhängt und stetig darum bemüht ist, sich zu verbessern. Das kann ich bei ihm nicht erkennen, daher braucht er vorerst nicht mehr zu kommen", sagte der frühere Wolfsburger Meistermacher Magath.

Hat Felix Magath mit der Suspendierung von Albert Streit recht? Sagen Sie uns ihre Meinung im Kommentarfeld am Ende der Seite!

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Streit hat sich durch Wechsel ins Abseits manövriert

Auslöser für den Rausschmiss ist Streits fehlender Ehrgeiz. "Ich verlange von Spielern meiner Mannschaft, dass sie stetig an sich arbeiten und an ihre Grenzen gehen. Diesen Eindruck hatte ich bei Albert Streit nicht", sagte Magath weiter. Bereits in der letzten Saison unter Ex-Trainer Fred Rutten wurde Streit, der einen Vertrag bis 2012 besitzt, wegen Lustlosigkeit suspendiert und zu den Amateuren geschickt. In der Winterpause wurde er an den Hamburger SV verliehen, doch auch hier bekam der Flügelspieler kein Bein auf den Boden und saß meist nur auf der Bank. Gekommen war Streit in der Winterpause der Saison 2007/2008 für 3,5 Millionen Euro Ablöse von Eintracht Frankfurt. Bei den Knappen, die damals im Achtelfinale der Champions League standen, wollte der Mittelfeldspieler den nächsten Schritt auf der Karriereleiter nehmen und sich für die Nationalmannschaft empfehlen.

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"Das ist der Vertrag meines Lebens"

Doch das ist gründlich schiefgegangen, Streit ist am Tiefpunkt angelangt. Obwohl sich in der Vorbereitung abzeichnete, dass Magath nicht mit dem Rechtsaußen plant, wollte er die Knappen nicht verlassen. Der Grund dafür dürfte sein exorbitantes Gehalt sein, dass sich auf 2,5 Millionen Euro im Jahr belaufen soll. "Ich habe hier den besten Vertrag meines Lebens unterschrieben und bekomme noch drei Jahres gutes Geld", sagte er der "Bild". Klingt so, als hätte Streit für sich schon die Frage geklärt, ob ihm das Sportliche oder das Finanzielle wichtiger ist.

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