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FC Bayern München: Rummenigge stänkert gegen Kahn

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FC Bayern München  

Rummenigge lästert über Oliver Kahn

03.09.2009, 08:57 Uhr | t-online.de

Beim FC Bayern München kehrt keine Ruhe ein. Nachdem der ehemalige Keeper Oliver Kahn seinem Nachfolger Michael Rensing öffentlich zum Wechsel riet, gibt Karl-Heinz Rummenigge nun Kontra. "Alle diese Kritiker interessieren mich nicht. Sie sollen zusehen, dass sie einen Job kriegen, in dem sie etwas zu sagen haben, und sich nicht als bezahlte Chefkritiker des FC Bayern hervortun", sagte der Bayern-Vorstandsvorsitzende dem "kicker".

Der Torwart-Titan hatte den Bayern-Verantwortlichen vorgeworfen, Rensing durch ständiges Anzweifeln seiner Leistungen das Selbstvertrauen genommen zu haben. Der 25-Jährige musste seinen Platz im Tor des Rekordmeisters nach der 1:2-Niederlage beim FSV Mainz 05 an Hans-Jörg Butt abtreten. Nach der Saison-Vorbereitung hatte sich Trainer Louis van Gaal zunächst auf Rensing als Nummer eins festgelegt.

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FC Bayern Kahn rät Rensing zum Wechsel

Rensing gibt sich kämpferisch

Die langjährige Nummer zwei hinter Kahn, die bereits in der letzten Saison nach der 1:5-Pleite beim VfL Wolfsburg ihren Stammplatz verlor, will den Verein trotz der zweiten Degradierung binnen sechs Monaten nicht verlassen. Eine Reaktion, die Rummenigge freut: "Er sagte, er müsse die Entscheidung akzeptieren, der Trainer sei ganz offen zu ihm gewesen." Dies sei, so Rensing, unter Ex-Trainer Klinsmann nicht so gewesen: "Damals war die Art und Weise link. Diesmal hat der Trainer von vornherein gesagt, dass kein Spieler seinen Platz im Team sicher hat."

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Rummenigge: "Butt ist gut genug"

Sorgen, dass die Torwartposition eine Schwachstelle der Bayern sein könnte, hat Rummenigge nicht: "Gar nicht. Butt war schon in der letzten Saison gut." Nun wünscht er sich Konzentration auf das Wesentliche, was beim FC Bayern gleichbedeutend mit der Jagd nach Titeln ist: "Die Meisterschaft ist das Ziel. Bremen, Hamburg, Stuttgart und Leverkusen verfolgen das ebenfalls. Wir haben einen guten Kader, aber der Titel ist kein Selbstläufer."

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