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Trainerwechsel: Markus Schupp wohl neuer Trainer beim KSC

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Karlsruher SC  

Markus Schupp wird neuer Trainer beim KSC

03.09.2009, 13:33 Uhr | sid

Markus Schupp ist wohl der neue KSC-Trainer. (Foto: imago)Markus Schupp ist wohl der neue KSC-Trainer. (Foto: imago) Der Karlsruher SC hat einen neuen Trainer gefunden. Der ehemalige Bundesliga-Profi Markus Schupp tritt die Nachfolge des vor gut zwei Wochen entlassenen Ede Becker an.

Sein bisheriger Arbeitgeber Red Bull Salzburg, bei dem der 43 Jahre alte ehemalige Bundesliga-Profi als Assistent von Huub Stevens gearbeitet hat, bestätigte die Auflösung des Vertragsverhältnisses. Schupp tritt beim KSC die Nachfolge des am 19. August beurlaubten Edmund Becker an.

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Miller will wieder für den KSC spielen

Torhüter Markus Miller will bei den Badenern einen Neuanfang starten. Wie der "kicker" berichtet, will der ehemalige Stammtorhüter sogar auf Gehalt verzichten, um wieder ins Tor zurückkehren zu können. "Ich freue mich, wenn ich wieder in den Kampf um den Platz im Tor eingreifen kann", sagte Miller, der vor der Saison auf die Tribüne verbannt worden war. Der KSC wollte den Keeper aus finanziellen Gründen loswerden, fand jedoch keinen Verein, der die festgeschriebene Ablöse von 1,2 Millionen Euro zu zahlen bereit war.

Streit im Management geht weiter

In der Führungsetage herrschte vor der vorgezogenen Jahreshauptversammlung weiter Streit und Misstrauen: Präsident Hubert H. Raase und sein Stellvertreter Rainer Schütterle teilten mit, bei den Wahlen nicht mehr antreten zu wollen. Der Verwaltungsrat hatte Raase immer wieder, vor allem wegen angeblichen Fehlern bei der Vermarktung, kritisiert. "Ein professioneller Verein kann nur funktionieren, wenn alle an einem Strang ziehen", sagte Raase. Gleich mehrere Kandidaten wollen Nachfolger Raases werden. Als aussichtsreicher Kandidat wird Rolf Kahn, Vater des ehemaligen Nationaltorhüters Oliver Kahn gehandelt.

Heftige Kritik am Verwaltungsrat

Deutlicher als der scheidende Präsident wurden sein Vize Rainer Schütterle und Manager Rolf Dohmen. "Das Vertrauensverhältnis zum Verwaltungsrat ist seit einem Dreivierteljahr beendet. Dort braucht es eine andere Konstellation, um weiter arbeiten zu können", sagte Ex-Profi Schütterle. Dohmen, der noch bis 30. Juni 2010 bei den Badenern unter Vertrag steht, griff den Verwaltungsrats-Vorsitzenden Peter Mayer sogar offen an: "Er hat uns Knüppel zwischen die Beine geworfen. Das lasse ich mir nicht mehr gefallen." Die turbulenten Tage beim KSC scheinen noch nicht beendet zu sein.

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