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FC Schalke 04: Albert Streit wollte Vertrag nie absitzen

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FC Schalke 04  

Streit wollte nie seinen Vertrag absitzen

10.09.2009, 10:46 Uhr | t-online.de

Hat keinen Kredit mehr bei den Fans von Schalke 04  Albert Streit. (Foto: imago)Hat keinen Kredit mehr bei den Fans von Schalke 04 Albert Streit. (Foto: imago) Der umstrittene Mittelfeldspieler Albert Streit vom FC Schalke 04 wehrt sich gegen sein Abzocker-Image. Für seine Äußerung: "Ich habe hier den besten Vertrag meines Lebens unterschrieben und bekomme noch drei Jahre gutes Geld", wurde er vor einer knappen Woche bei einem Spiel der zweiten Mannschaft von den eigenen Fans bespuckt. Und sein Trainer Felix Magath stärkte ihm nicht gerade den Rücken, als er sagte, er könne die Fans verstehen.

Doch Streit will das so nicht einfach stehen lassen. Im "kicker" sagt er: "Was jetzt täglich in der Zeitung steht, ist acht Monate alt. Der Satz fiel so, aber da war ein anderer Trainer hier, andere Umstände. Und die Schlussfolgerung ist falsch! Ich wollte nie den Vertrag absitzen." Vor einem halben Jahr hätte es für Streit die Möglichkeit gegeben zu wechseln, "aber Manager Müller und Trainer Rutten verweigerten die Freigabe."

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Die Zeitungen prägten sein Image

Die Schuld für den schlechten Ruf bei den Schalker Fans gibt Streit den Medien: "Mir ist ganz klar: Wenn ein Fan ständig in der Zeitung liest, ich sei ein lustloser Abzocker, dann glaubt er das automatisch. Das würde mir selbst doch genauso gehen."

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Schweigen wäre besser gewesen

Aber warum hat der Ungeliebte überhaupt über seinen Vertrag in der Öffentlichkeit gesprochen? Besonders schlau, war es wohl nicht, das gibt Streit zu," doch ich stehe zur Überzeugung, dass 99,9 Prozent aller Leute nicht bereit wären, fürs halbe Gehalt den Job zu wechseln". Da müsse man auch ihn verstehen.

Die Fans gehen zu weit

Seit den Anfeindungen vor knapp einer Woche ist immer noch keine Normalität in das Leben des Ex-Frankfurters eingekehrt. "Am Dienstag folgte mir ein Fan sogar per Auto. Das geht zu weit. Mit Fußball hat das nichts mehr zu tun", sagte Streit. Ein Fanliebling wollte er nie sein. "Darauf habe ich es auch nie angelegt."

Kein Statement zu Magath

Zu seiner Ausmusterung durch Magath wollte er sich nicht äußern: "Das ist eine Entscheidung des Trainers, die ich akzeptieren muss. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen."

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