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FC Schalke 04: Große Geldsorgen

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FC Schalke 04  

Schalke mit großen Geldsorgen

11.09.2009, 07:24 Uhr | t-online.de

Schalke und Clemens Tönnies droht ein finanzieller Kollaps. (Foto: imago)Schalke und Clemens Tönnies droht ein finanzieller Kollaps. (Foto: imago) Der FC Schalke 04 hat offenbar finanzielle Sorgen größeren Ausmaßes. Nach Informationen des "Express" und des "kicker" benötigt der Verein 15 bis 25 Milionen Euro. Bereits bei der Aufsichtsratsitzung vom 31. August wurde Geschäftsführer Peter Peters beauftragt, neues Geld zu besorgen. Nur so könne die laufende Saison finanziell abgesichert werden.

Peters soll die nötigen Mittel durch Werbeeinnahmen, neue Investoren oder Spielerverkäufe besorgen. Zwar hätte der Klub bis zum Schluss des Transferfensters (31. August) noch Spieler wie Rafinha, Jermaine Jones oder Manuel Neuer abgeben können, Trainer Felix Magath wollte aber keinen Spieler unter Wert hergeben. Deshalb muss man auf Schalke nun bis zum Winter mit Verkäufen warten.

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Ab dem neuen Jahr wird dringend Geld benötigt

Magath hatte vor Kurzem erklärt, dass er bei seinem Amtsantritt nicht ausreichend über die finanzielle Schieflage des Vereins informiert wurde. Ein nordamerikanischer Investor hat vor einigen Wochen etwa 10-12 Millionen Euro in den Verein gepumpt. Dafür haben die Schalker die Hälfte ihres Ausrüstervertrages mit Adidas verkauft. Das Geld bei den Gelsenkirchenern soll noch bis zum 1. Januar 2010 reichen. Bis dann muss Peters neue Einnahmequellen gefunden haben. In Zeiten der Wirtschaftskrise eine schwere Aufgabe für den Geschäftsführer.

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Der Kader ist zu teuer

Zu den Finanzproblemen ist es gekommen, weil der Klub sich in der vergangenen Saison nicht für den europäischen Wettbewerb qualifiziert hat, seinen Kader aber nicht den neuen finanziellen Gegebenheiten angepasst hat. Die Personalkosten sollten laut einem Beschluss vom Jahresbeginn von 55-60 auf 47 Milionen Euro gesenkt werden. "Das ist uns nicht gelungen", sagte Schalke-Boss Clemens Tönnies. Zu Beginn der Saison hat Schalke schon den Vertrag mit Sponsor Gazprom vorab zu Geld gemacht. Dabei flossen über die Barclays Bank 44 Millionen Euro. Ein Teil des Geldes soll laut Tönnies aber fest angelegt sein.

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