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Hannover plagen Personalsorgen vor dem Nordderby

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5. Spieltag - Sonntagsspiele  

Hannover plagen Personalsorgen vor dem Nordderby

13.09.2009, 11:59 Uhr | FUSSBALL.DE

Bremens Frings (re.) im Zweikampf mit Balitsch (Foto: imago)Bremens Frings (re.) im Zweikampf mit Balitsch (Foto: imago) Zum Auftakt der Sonntagsbegegnungen trifft Werder Bremen heute auf Hannover 96 (ab 15.15 Uhr im Live-Ticker). Obwohl die Niedersachsen mit personellen Problemen zu kämpfen haben und ohne den erkrankten Nationaltorhüter Robert Enke antreten müssen, warnt der Werder-Trainer seine Profis vor Überheblichkeit.

"Es gibt keinen Grund, 96 zu unterschätzen. Spiele und Ergebnisse passen bei denen nicht überein", sagte Schaaf vor dem Nordduell im mit 34.000 Zuschauern ausverkauften Weserstadion.

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Auch Stürmer Mike Hanke nicht einsatzbereit

Während der DFB-Pokalsieger in Bestbesetzung antreten kann und mit dem dritten Punktspielsieg in Folge Selbstvertrauen für das Europa-League-Match in der nächsten Woche auf Madeira tanken will, muss Hannovers Coach Andreas Bergmann improvisieren. Neben Enke, dessen Blutwerte das Hamburger Tropeninstitut untersucht, fallen auch Stürmer Mike Hanke (Mandelentzündung) und der Verteidiger Vinicius (Rückenprobleme) aus. Beide Profis werden in der nächsten Woche operiert.

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Florian Fromlowitz hütet 96-Tor

Trotz der angespannten Personalsituation sagt Bergmann: "Ich bin zuversichtlich, dass wir Werder ärgern können." Für Enke rückt U21-Europameister Florian Fromlowitz ins Tor. Er muss sich auf viel Arbeit gefasst machen, nimmt man die Ergebnisse in den vergangenen fünf Jahren zum Maßstab. Da schickte Werder den Nachbarn regelmäßig mit Packungen (4:1, 6:1, 3:0, 5:0, 3:0) nach Hause.#

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Köln empfängt den FC Schalke 04

Im zweiten Sonntagsspiel trifft der 1. FC Köln auf den FC Schalke 04. Trotz des miserablen Saisonstarts präsentiert sich der Bundesliga-Letzte vor dem schweren Punktspiel (ab 18.15 Uhr im Live-Ticker) gegen den Revierklub geschlossen wie selten zuvor in solchen Situationen. Diskussionen um den neuen Coach Zvonimir Soldo gab es noch nicht. "Es wird nicht einfach gegen Schalke, aber wir können sie schlagen", zeigte sich Wolfgang Overath optimistisch. Trotz des Fehlstarts hat der Kölner Präsident größtes Vertrauen in den neuen Trainer Soldo. "Wir sind der Meinung, dass Soldo einen Riesenjob macht. Ich mache mir keine Sorgen", sagte Overath.

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FC-Hoffnungen ruhen auf Podolski und Novakovic

Der Hochgelobte, in der Öffentlichkeit ohnehin ein Mann der leiseren Töne, zeigte sich zwei Tage vor dem wichtigen Spiel im erstmals in dieser Saison mit 50.000 Zuschauern ausverkauften WM-Stadion scheinbar ungerührt. "Die Pause ist mir sehr lange vorgekommen. Das liegt wohl daran, dass wir Tabellenletzter sind", meinte der Kroate, der in der Vorbereitung vor allem auf Gespräche setzte und zudem nun auf seinen Schub durch seine Stars Lukas Podolski und Milivoje Novakovic hofft: "Podolski und Novakovic hatten bei der Nationalmannschaft Erfolgserlebnisse. Ich hoffe, dass beide nun eine Serie starten."

Soldo: "Bei Schalke ist Unruhe"

Vielleicht kommt den Kölnern aber auch die derzeitige Lage bei Schalke entgegen, Gerüchte über kurzfristig zu tilgende Schulden oder der Sonderurlaub von Rafinha bestimmten die Schlagzeilen. "Bei Schalke ist Unruhe", sagte Soldo: "Aber die Situation dort ist immer noch besser als bei uns." Sieben Punkte hat Königsblau, aber nach dem 0:1 gegen Freiburg vor zwei Wochen ist Ernüchterung eingekehrt.

Mineiro und Rafinha nicht an Bord

"Der FC ist mehr unter Druck als wir, denn die Kölner müssen gegen uns gewinnen. Wir haben nicht vor, erneut gegen einen Tabellenletzten die Punkte abzuliefern, das haben wir unnötigerweise schon gegen Freiburg getan", erklärte Schalkes Trainer und Manager Felix Magath. Der 56-Jährige, der große Stücke auf seinen ehemaligen Profi Soldo hält ("Ich bin sicher, dass er auch als Trainer eine gute Entwicklung nehmen wird"), muss auf die Brasilianer Mineiro und Rafinha verzichten. Rafinhas Sonderurlaub verlängerte Magath, damit dieser seine persönlichen Dinge endgültig regelt.

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