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Formel 1: Max Mosley schließt drittes Auto aus

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Rund um den Rennzirkus  

Mosley sieht Probleme beim dritten Auto für Ferrari

13.09.2009, 13:11 Uhr | sid

Max Mosley ist gegen ein drittes Auto für die Formel-1-Teams. (Foto: dpa)Max Mosley ist gegen ein drittes Auto für die Formel-1-Teams. (Foto: dpa) Weiterer Dämpfer für die Hoffnungen der Fans auf ein Comeback von Michael Schumacher. Max Mosley, Präsident des Automobilweltverbandes FIA, hat Überlegungen für den Einsatz eines weiteren Wagens eine klare Absage erteilt.

"Drei Autos würden bedeuten, dass man das Concorde Agreement neu schreiben müsste", sagte Mosley am Rande des Großen Preises von Italien in Monza.

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Einstimmigkeit nun erforderlich

An eine solche Möglichkeit hätten die Teams denken sollen, bevor die neue Formel-1-Verfassung verabschiedet wurde. "Jetzt würde man eine einstimmige Zustimmung aller benötigen", sagte Mosley weiter. Und das sei wenig realistisch, da die finanzschwachen Teams niemals ihre Einwilligung für eine derartige Aufstockung geben würden.

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Mehrer Teams stehen auf der Kippe

Mosley will von seiner Haltung nicht abrücken, obwohl auch er befürchtet, dass nach den Ausstiegen von Honda und BMW weitere große Werke die Formel 1 verlassen könnten. "Ich denke, wir könnten noch einen Hersteller verlieren, vielleicht sogar zwei. Und auch ein oder zwei Privatteams haben es nicht leicht", sagt der 69-Jährige. Gerüchten zufolge plant Toyota den Rückzug zum Saisonende, da der Rennstall auch im achten Jahr noch immer auf den ersten Sieg in der Königsklasse des Motorsports wartet. Die Japaner haben in dieser Zeit fast drei Milliarden Euro ausgegeben.

Mosley: Ferrari wird bleiben

Mosley sieht derzeit offenbar nur Ferrari ganz sicher in der Formel 1. "Darauf, dass Ferrari bleibt, würde ich mein ganzes Vermögen verwetten, aber nicht auf alle Hersteller. Aber vielleicht irre ich mich", sagt der scheidende FIA-Präsident, der sich im Oktober nicht mehr zur Wiederwahl stellen will.

Cockpit für Schumi?

Ferrari hatte für den Einsatz eines dritten Autos plädiert, da die Italiener im kommenden Jahr offenbar nicht genügend Rennställe in der Formel 1 sehen. Mit dem dritten Auto könnte das Starterfeld 2010 locker aufgefüllt werden, so die Argumentation der Scuderia. Zudem hätte Ferrari so die Möglichkeit, Schumacher ein Cockpit zur Verfügung zu stellen, ohne Kimi Raikkönen oder Felipe Massa entlassen zu müssen. Beide Fahrer haben einen Vertrag für die kommende Saison, auch wenn sich in Formel-1-Kreisen hartnäckig Gerüchte halten, Fernando Alonso würde in der kommenden Saison Raikkönen ersetzen.


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