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Florian Kringe bricht sich den Mittelfuß

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Hertha BSC Berlin  

Florian Kringe bricht sich den Mittelfuß

13.09.2009, 17:14 Uhr | dpa

Florian Kringe verletzt sich bei seinem Debüt für Berlin. (Foto: imago)Florian Kringe verletzt sich bei seinem Debüt für Berlin. (Foto: imago) Hiobsbotschaft für Hertha BSC: Neuzugang Florian Kringe fällt mit einem Mittelfußbruch etwa acht Wochen aus. Das ergab eine Untersuchung in Berlin. Der erst Ende August von Borussia Dortmund auf Leihbasis zum Berliner Bundesligisten gewechselte Mittelfeldspieler debütierte bei Herthas 1:2 in Mainz nur 13 Minuten.

Dann humpelte Kringe verletzt vom Platz. "Ich war so froh, endlich wieder spielen zu dürfen und jetzt das. Ich bin unglaublich traurig", erklärte Kringe.

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Hertha BSC auf Abstiegsplatz

Doch auch sonst läuft es für die Berliner alles andere als rund in dieser Saison. Die alte Dame Hertha steht so schlecht wie seit fünf Jahren nicht mehr. Mit der vierten Niederlage in Serie sowie nur drei Punkten aus fünf Spielen rutschten die Berliner nach dem 1:2 (0:0) beim FSV Mainz 05 in der Bundesliga auf Platz 17 ab und gehen schweren Zeiten entgegen. "Die Moral ist nicht gut in der Mannschaft", erkannte Trainer Lucien Favre, den die deprimierende Negativserie nach Rang vier in der letzten Saison gehörig unter Druck setzt.

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Kaltschnäuzigkeit der vergangenen Saison abhanden gekommen

Aufgeben ist aber nicht die Sache des Schweizers. "Wir müssen die Fehler analysieren und uns dann auf den Start in der Europa League am Donnerstag gegen FK Ventspils sowie das Heimspiel gegen Freiburg konzentrieren", sagte er. Zuversicht hört sich anders an. Der Hertha der Saison 2009/10 fehlt die Portion Cleverness, mit der in der Vorsaison knappe Ergebnisse über die Zeit gebracht wurden. Das Fehlen von Kapitän Arne Friedrich und des bisher besten Torschützen Gojko Kacar in Mainz reicht als Erklärung dafür nicht.

Fans pfeifen Mannschaft aus

"Wenn man 1:0 führt, dann muss man cleverer sein. Da kann man nicht verlieren. Wir hatten alles in der Hand", lamentierte Pal Dardai. Den Mainzern reichten fünf Minuten, um den Rückstand nach einem Treffer von Maximilian Nicu (50. Minute) durch den Foulelfmeter von Andreas Ivanschitz (80.) und das dritte Saisontor von Aristide Bancé (85.) zu drehen. Favre meinte, sein Team habe über weite Strecken eine gute Partie gezeigt. Attraktiv war das Auftreten aber nicht und wurde deshalb mit Pfiffen bedacht.

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