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Felix Magath: "Streit muss das aushalten"

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FC Schalke 04  

Magath: "Streit muss das aushalten"

14.09.2009, 14:42 Uhr | t-online.de

Albert Streit von Schalke 04 wird von den eigenen Fans angefeindet. (Foto: imago)Albert Streit von Schalke 04 wird von den eigenen Fans angefeindet. (Foto: imago) Felix Magath zeigt weiterhin wenig Mitleid mit Albert Streit. Für den Trainer des FC Schalke 04 gehören die Verbalattacken gegen den zurzeit in das Regionalliga-Team verbannten Mittelfeldspieler zum Profi-Alltag.

"Wenn die Fans auf der Tribüne singen, kann man das nicht verhindern", sagte der 56-Jährige. Er sehe wegen der wiederholten Anfeindungen der Fans gegen den Mittelfeldspieler nicht die Notwendigkeit zu einer Schlichtung.

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"Das muss der Spieler aushalten"

Magath ließ sich von seinem Co-Trainer Bernd Hollerbach, der am Wochenende das Spiel der Schalker Reserve in Wattenscheid gegen den VfL Bochum II (1:2) beobachtete, informieren. Es hatte Beleidigungen wie "Arschloch" und "Hurensohn" gegeben, aber keine tätlichen Übergriffe. "Das muss der Spieler aushalten", sagte Magath. Eine Woche zuvor war Streit im Heimspiel gegen Waldhof Mannheim (0:1) nicht nur beschimpft, sondern auch bespuckt worden.

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Magath will auf Fans zugehen

Magath will in den kommenden Wochen unabhängig vom Fall Streit aber eine Fan-Offensive starten. "Sie werden natürlich nicht die Vereinspolitik mitbestimmen können. Sie wollen aber respektiert und ernst genommen werden. Sie haben in den vergangenen Jahre nicht das bekommen, was ihrer Meinung nach der Verein hätte erreichen sollen", sagte Magath und kündigte an: "Wir wollen uns ihre Wünsche anhören und versuchen, diese zu erfüllen. Wir wollen Vertrauen schaffen, den Kontakt suchen und zusammenkommen. Das werden wir in den nächsten Wochen machen."

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Gestörtes Verhältnis zu den Anhängern

Nach den Pfiffen im Anschluss an das 0:1 gegen Aufsteiger SC Freiburg hatte Magath die Fans bereits zu einem Friedensgipfel geladen. "Das Verhältnis zwischen Fans und Verein ist schon seit einigen Jahren nicht besonders gut. In der Zeit ist vielleicht auch nicht genug passiert, um dieses zu pflegen. Man hatte eher den Eindruck, dass man das als selbstverständlich angesehen und nebeneinander her gelebt hat", hatte Magath damals gesagt.

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