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Beachvolleyball: Goller und Ludwig verpassen EM-Sieg

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Beachvolleyball  

Goller und Ludwig verpassen EM-Sieg

23.04.2010, 11:25 Uhr | dpa

Laura Ludwig und Sara Goller (r.) müssen sich im EM-Finale geschlagen geben. (Foto: imago)Laura Ludwig und Sara Goller (r.) müssen sich im EM-Finale geschlagen geben. (Foto: imago) Mit einer herben Enttäuschung sind die Europameisterschaften für die deutschen Beachvolleyballer zu Ende gegangen. Ein Jahr nach ihrem EM-Triumph verpassten Sara Goller und Laura Ludwig im russischen Sotschi die Titelverteidigung gegen die lettischen Außenseiter Inguna Minusa und Inese Jursone und mussten sich wie schon 2007 mit EM-Silber begnügen. "Die waren einfach den Tick besser", erkannte Goller nach dem 1:2 (18:21, 21:17, 15:17) an.

Wegen einer Adduktorenzerrung musste Weltmeister Julius Brink seine Bronze-Partie mit Erfolgspartner Jonas Reckermann absagen und sich mit dem vierten Platz begnügen.

Keine Sicherheit im Spiel

In ihrem dritten EM-Finale in Serie hatten Goller/Ludwig gegen die Außenseiter, die im Viertelfinale bereits die deutschen Meister Katrin Holtwick/Ilka Semmler aus dem Wettbewerb geworfen hatten, von Beginn an mehr Mühe als erwartet. Im ersten Satz spielten die Lettinnen unbekümmert auf und gewannen den Durchgang am Ende verdient. Im zweiten Durchgang egalisierten Goller/Ludwig zwar zum Satzausgleich, mehr Sicherheit brachte das dem Spiel der deutschen Favoriten aber nicht.

Drei Matchbälle vergeben

Als Goller/Ludwig selbst drei Matchbälle nicht zum Sieg nutzen konnten, ließen sich Minusa/Jursone nicht lange bitten und verwandelten gleich ihren ersten. "Die EM an sich war gut, auch wenn am Ende ein Punkt gefehlt hat", sagte Goller. Bronze sicherten sich überraschend die Schweizerinnen Simone Kuhn und Nadine Zumkehr.

Bei Brink geht nichts mehr

Einen Tag nach ihrer Halbfinal-Niederlage gegen die Österreicher Florian Gosch/Alexander Horst trat Brink zum kleinen Finale an der russischen Riviera nicht mehr an. "Schade, dass es eine Verletzung unmöglich macht, eine Medaille zu holen", klagte Brink. "Wir haben alles versucht, sind über die Schmerzgrenze hinaus gegangen und müssen nach einer körperlich und geistig langen Saison Tribut zollen."

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