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Tischtennis-EM: Boll/Süß holen den Titel im Doppel

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Tischtennis  

Boll/Süß ohne Training zum EM-Titel

12.02.2010, 21:50 Uhr | sid, dpa

Timo Boll und Christian Süß bleiben in Europa das Maß aller Dinge. (Foto: dpa)Timo Boll und Christian Süß bleiben in Europa das Maß aller Dinge. (Foto: dpa) Auch ohne spezielles Doppel-Training haben Timo Boll und Christian Süß ihren Ruf als bestes europäisches Tischtennis-Duo eindrucksvoll bestätigt. Zum dritten Mal in Serie gewann das Parade-Doppel EM-Gold. Das war in der EM-Geschichte seit 1958 niemandem mehr gelungen.

Mit einem schwer erkämpften 11:9, 4:11, 11:7, 10:12, 11:9 und 11:6 gegen Wang Zheng Yi/Lucjan Blaszczyk (Polen) holten die Favoriten vor 6000 begeisterten Zuschauern das zweite Gold für den Deutschen Tischtennis-Bund (DTTB) bei der Heim-EM in Stuttgart. Einzel-Favorit Boll wahrte zudem seine Chance auf den Titel-Hattrick: Im Viertelfinale gewann er gegen den Schweden Pär Gerell 4:0.

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Sicherer Erfolg im Halbfinale

"Die beiden harmonieren einfach gut. Da müssen sie nicht jeden Tag Doppel trainieren", kommentierte Herren-Bundestrainer Richard Prause den souveränen Auftritt. Die Links-Rechts-Kombination passt seit Jahren fast perfekt. Nach einem 4:1 im Halbfinale gegen Aleksandar Karakasevic und Bojan Tokic (Serbien/Slowenien) spielten sie im Endspiel ihre große Routine aus.

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Satzverlust nach 8:1-Führung

Gegen die teilweise beherzt aufspielenden Polen leisteten sich Boll und Süß immer mal wieder kleine Schwächephasen. Prompt ging der zweite Satz verloren, den vierten Durchgang gab das Duo trotz 8:1-Führung ab. In den entscheidenden Phasen ließen die Favoriten jedoch nichts anbrennen.

Wu hat Medaille sicher

Durch Jiaduo Wu im Damen-Einzel haben die EM-Gastgeber eine weitere Medaille schon sicher. Die deutsche Nummer eins erhielt zunächst von ihrer Viertelfinal-Gegnerin Krisztina Toth (Ungarn), mit der sie in Kroppach zusammen spielt, ein Geschenk zum 32. Geburtstag. Dann beschenkte sich die gebürtige Chinesin selbst und qualifizierte sich durch einen ungefährdeten 4:0-Sieg für das Halbfinale gegen die Weißrussin Viktoria Pawlowitsch.


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