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Frankfurt will auch gegen HSV bestehen - Bayer will Revanche gegen Bremen

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Bundesliga - 6. Spieltag  

"Den HSV kann man schlagen"

19.09.2009, 23:08 Uhr | dpa

Frankfurts Spycher (l.) im Duell mit Hamburgs Jarolim. (Foto: imago)Frankfurts Spycher (l.) im Duell mit Hamburgs Jarolim. (Foto: imago) Kapitän Christoph Spycher ist zurück und Eintracht Frankfurt brennt voller Angriffslust auf das erste Topspiel seit mehr als einem Jahrzehnt in der Bundesliga. "Die Sehnsucht nach dem schönen Fußball der 70er, 80er Jahre in Frankfurt ist groß. Auch der HSV ist zu schlagen, man muss nur konzentriert sein. Wir haben großes Selbstvertrauen in die eigene Leistung", kündigte Eintracht-Coach Michael Skibbe vor der Partie des Tabellenvierten gegen den Spitzenreiter Hamburger SV an.

Die 0:3-Pleite der Hamburger bei Rapid Wien in der Europa League haben die Frankfurter genau verfolgt. "Da konnten wir sehen, dass man den HSV schlagen kann", sagte Skibbe.

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Oka Nikolov hütet SGE-Tor

Die Euphorie ist groß in Frankfurt, erstmals seit der Saison 1993/94 mit der Eintracht wieder vorne mitzumischen. "Wenn wir unsere Sinne schärfen, haben wir einen Chance. Meine Mannschaft traut sich etwas zu. Wir werden alles versuchen, um dem HSV ein Bein zu stellen", betonte Skibbe, der trotz der Verletzungsmisere der Torwarte mit "Urgestein" Oka Nikolov einen sichere Bank zwischen den Pfosten stehen hat.


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Labbadia: "Uns erwartet ein sehr intensives Spiel"

"Die Frankfurter haben bis jetzt eine sehr gute Saison gespielt. Die sind noch ungeschlagen und da ist eine große Euphorie in Frankfurt. Uns erwartet ein sehr, sehr intensives Spiel", warnte HSV-Trainer Bruno Labbadia. Der Coach geht davon aus, dass alle in Wien zum Einsatz gekommenen Akteure für das Frankfurt-Spiel fit sind.

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Bremen gastiert in Leverkusen

Im späten Sonntagsspiel lauert Bayer Leverkusen auf die Chance, sich mit einem Sieg über Werder Bremen an die Tabellenspitze setzen. Für Bayer-Trainer Jupp Heynckes ist die Begegnung gegen die Hanseaten eine "echte Standortbestimmung". Dabei haben die noch unbezwungenen Leverkusener Personalprobleme. Außenverteidiger Michal Kadlec fällt verletzt aus, der Einsatz des brasilianischen Mittelfeldspielers Renato Augusto ist fraglich. Für den Gelb-Rot gesperrten Schweizer Angreifer Eren Derdiyok wird voraussichtlich Theofanis Gekas neben Kießling im Sturm auflaufen.

Werder ohne Mesut Özil

Werder Bremen kommt nach dem 3:2-Erfolg in der Europa League bei CD Nacional Funchal mit breiter Brust in die BayArena. Mit einem erneuten Auswärtssieg könnte sich die Mannschaft von Thomas Schaaf auf den dritten Tabellenplatz schieben. Die Bremer müssen jedoch ohne den angeschlagenen Jung-Nationalspieler Mesut Özil auskommen. Der Spielmacher des Pokalsiegers leidet weiterhin an einer Knieverletzung.

Revanchiert sich Bayer für das verlorene Pokalfinale?

Bayer hat noch eine Rechnung mit Werder offen: Das verlorene Pokalfinale 2009 kostete die Teilnahme an der Europa League. Die Bilanz ist ebenfalls nicht erfreulich, denn von den zurückliegenden zehn Erstliga-Partien gegen Werder gewann Leverkusen nur zwei.

Berlin fordert Freiburg zum Keller-Duell

Mit einem Bundesliga-Debütanten im Tor will Hertha BSC seine sportliche Talfahrt im Keller-Duell gegen den SC Freiburg beenden. Der erst 19-jährige Sascha Burchert wird wie in der Europa League den tschechischen Stammtorhüter Jaroslav Drobny ersetzen, der beim enttäuschenden 1:1 gegen den FK Ventspils einen Muskelfaserriss im Oberschenkel erlitt.

Manager Michael Preetz mahnt zur Ruhe

Nach zuletzt vier Bundesliga-Niederlagen in Folge mahnt die sportliche Führung des Tabellen-Vorletzten aus Berlin zur Ruhe. "Wir haben nach dem Freiburg-Spiel noch eine lange Saison. Wir müssen zusehen, dass die Spieler eine gewisse Lockerheit gegen Freiburg bewahren", sagte Hertha-Manager Michael Preetz. Trainer Lucien Favre stärkte Torwart Burchert den Rücken: "Sascha trainiert schon lange hier. Wir haben sofort seine Qualität erkannt. Er ist gut im Spielaufbau und kann ein Spiel gut lesen." Für Junioren-Länderspiele wird Burchert vorläufig nicht abgestellt. Dies habe Hertha dem DFB bereits mitgeteilt, erklärte Preetz.

Dutt: "Hertha hat enormen Druck, und das wollen wir ausnutzen"

Der Tabellen-16. aus Freiburg, der noch kein Bundesliga-Spiel in Berlin gewann, will aus Drobnys Verletzung Kapital schlagen. Der Ausfall komme nicht ungelegen, erklärte Trainer Robin Dutt, der zumindest einen Punkt im Olympiastadion anstrebt. "Für beide Mannschaften steht viel auf dem Spiel. Wir sind meiner Ansicht nach aber psychologisch etwas im Vorteil", so Dutt. "Hertha hat enormen Druck, und das wollen wir ausnutzen." Der Aufsteiger muss voraussichtlich erneut auf Stürmer Jonathan Jäger verzichten, der unter einer Entzündung an der Achillessehne leidet.

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