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Hertha BSC erlebt Debakel gegen Freiburg - Bremen punktet in Leverkusen

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Bundesliga  

Böse Klatsche für Hertha - Spitzenduo nur remis

20.09.2009, 20:27 Uhr | t-online.de, sid, dpa

Mohamadou Idrissou (re.) setzt sich gegen Rasmus Bengtsson durch. (Foto: ddp) Hertha BSC stürzt immer tiefer in die Krise: Zum Abschluss des 6. Spieltags verloren die Berliner ihr Heimspiel gegen Aufsteiger SC Freiburg deutlich mit 0:4 (0:3) und stürzten auf den letzten Tabellenplatz.

Nach der fünften Bundesliga-Niederlage in Folge dürfte Trainer Lucien Favre unruhigen Zeiten entgegen gehn. Banovic, Makiadi und Idrissou trafen schon vor der Pause für die Breisgauer, die in der Tabelle einen großen Sprung auf Rang elf machten. Nach dem Wechsel machte Banovic mit seinem zweiten Treffer das Berliner Debakel perfekt.

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HSV lässt in Frankfurt Punkte liegen

Beim Hamburger SV ist der Hochglanzlack erst einmal wieder ab: Drei Tage nach der 0:3-Pleite bei Rapid Wien in der Europa League zeigten die Hanseaten auch im Bundesliga-Alltag eine farblose Vorstellung und kamen nicht über ein 1:1 (1:1) bei Eintracht Frankfurt hinaus. "Wir haben zwei Punkte liegen lassen, müssen damit aber leben. Natürlich sind wir ein Stück weit enttäuscht", sagte Trainer Bruno Labbadia. Von einer Spitzenbegegnung konnte nicht die Rede sein. "Das war, glaube ich, kein schönes Spiel - auch nicht für die Zuschauer", räumte Eintracht-Verteidiger Maik Franz ein. Zé Roberto hatte die Gäste bereits in der 8. Minute mit 1:0 in Führung gebracht, Marco Russ nach gut einer halben Stunde für die weiterhin ungeschlagenen Frankfurter ausgeglichen.

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Kaum Überraschungsmomente in Leverkusen

Stefan Kießling (li.) im Zweikampf mit Torsten Frings. (Foto: dpa)Stefan Kießling (li.) im Zweikampf mit Torsten Frings. (Foto: dpa)Bayer Leverkusen konnte vom Ausrutscher des Spitzenreiters nicht profitieren. Der Tabellenzweite kam im Heimspiel gegen Werder Bremen nicht über ein 0:0 gegen Werder Bremen hinaus. Die Gäste aus Bremen agierten sehr bissig in den Zweikämpfen und ließen Bayer kaum zur Entfaltung kommen. Das Spiel der Hausherren wirkte über weite Strecken zu statisch. Es fehlten die Überraschungsmomente, um die gut organisierte Bremer Defensive in Verlegenheit zu bringen. Leverkusens Vidal vergab in der 83. Minute die größte Chance des Spiels, als er frei vor Werder-Torwart Wiese mit einem Lupfer scheiterte.

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