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Flavio Briatore kommt wohl nicht zur FIA-Verhandlung

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Formel 1 - Renault  

Droht Renault nach Unfall-Skandal der Ausschluss?

21.09.2009, 09:01 Uhr | sid, Motorsport-Total.com

Pat Symonds (li.) und Flavio Briatore sind die Drahtzieher des Skandals. (Foto: imago)Pat Symonds (li.) und Flavio Briatore sind die Drahtzieher des Skandals. (Foto: imago) Der größte Skandal der Formel-1-Geschichte geht in die letzte Runde. Der Automobil-Weltverband FIA verhandelt heute über die von Renault eingefädelte Manipulation des Grand Prix von Singapur 2008. Der Weltrat kann die mutmaßlichen Verschwörer Flavio Briatore und Pat Symonds jedoch wahrscheinlich gar nicht vernehmen, weil sie nicht mehr bei Renault angestellt sind.

Da die FIA nur Lizenznehmer und Mitarbeiter von Lizenznehmern vorladen darf, kann Teamchef Flavio Briatore seine Einladung getrost ignorieren. Pat Symonds wurde nicht einmal eingeladen, er weilt derzeit in Spanien und macht Urlaub.

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Piquet Jr. und Alonso sagen aus

Somit bleibt von denen, die sicher von der Verschwörung wussten, nur noch Unfallfahrer Nelson Piquet junior übrig, der seine Sicht der Dinge darlegen wird. Außerdem muss sich Fernando Alonso, der Profiteur der Affäre, vor dem Weltrat verantworten. Seine Rolle ist bislang noch ungeklärt. Vieles deutet daraufhin, dass der Ex-Weltmeister tatsächlich nichts von den Plänen seines Teamchefs wusste. Nelson Piquet sen. betonte aber wiederholt, dass er sich das nicht vorstellen könne.

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Ferrari verzichtet

Laut italienischen Medienberichten wird Ferrari auf seinen Sitz im Weltrat verzichten, um nicht gegen einen Mitstreiter innerhalb der Teamvereinigung FOTA aussagen zu müssen. Ferrari wird normalerweise von Francois Cornelis vertreten, der gleichzeitig Präsiden der FOTA-Herstellerkommission ist. Somit werden wohl nur 25 statt 26 Mitglieder über das Schicksal von Renault urteilen.

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Ecclestone glaubt an die Formel 1

Trotz dieses Skandals und der immer lauter werdenden Kritik am System der Formel 1, ist sich Bernie Ecclestone sicher, dass auch diese Krise überwunden wird. "Die Formel 1 hat den Tod von Ayrton Senna und den Rücktritt von Michael Schumacher überstanden. Sie ist größer als alles", so der 78-Jährige.

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