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VfB Stuttgart suspendiert Jens Lehmann

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VfB Stuttgart  

Lehmann: "Habe nur ein halbes Radler getrunken"

22.09.2009, 09:19 Uhr | t-online.de

Jens Lehmann muss zu seinem Wiesn-Besuch Rede und Antwort stehen. (Foto: imago)Jens Lehmann muss zu seinem Wiesn-Besuch Rede und Antwort stehen. (Foto: imago) Für Stuttgarts Trainer Markus Babbel war die Sache klar: Wer sich, wie Jens Lehmann, nur wenige Stunden nach der peinlichen 0:2-Pleite gegen Köln in Feierlaune auf dem Münchner Oktoberfest präsentiert, für den ist kein Platz in seiner Mannschaft. Laut "Bild" war dem VfB-Torwart jedoch nicht zum Feiern zumute: "Ich habe nur ein halbes Radler getrunken, sonst nur Mineralwasser. Ich bin selbst mit dem Wagen heimgefahren."

Babbel hatte Lehmann nach Bekanntwerden des Wiesn-Besuchs für das DFB-Pokalspiel am Mittwoch bei Viertligist VfB Lübeck aus dem Kader gestrichen.

Video VfB-Trainer Babbel suspendiert Lehmann

VfB Stuttgart Lehmann nach Wiesn-Besuch suspendiert
D11B-Video Lehmann und der Ball sind keine Freunde

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Talfahrt Stuttgart zu Hause gegen Köln

Lehmann zeigt sich einsichtig

Der Grund für Lehmanns Besuch auf der Wiesn war nach eigenen Aussagen des Keepers eine Wohltätigkeitsveranstaltung für eine Kinderaktion: "Ich bin dort Botschafter, fühle mich der guten Sache verpflichtet." Leider wussten weder Babbel noch Manager Horst Heldt von dem geplanten Ausflug auf Münchens Volksfest. Lehmann zeigt Reue und hofft, dass es bei der Disziplinarstrafe von einem Spiel bleibt. "Zum ersten Mal in meiner Karriere bin ich aus disziplinarischen Gründen suspendiert worden. Ich bin meiner Vorbildfunktion nicht nachgekommen", sagte der Ex-Nationalkeeper.

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Zweites Gegentor geht auf Lehmanns Kappe

Lehmanns Auftritt auf dem Oktoberfest hatte auch deswegen für großen Wirbel gesorgt, weil der Keeper an der Heimpleite gegen Köln nicht ganz unschuldig war. Durch überhastetes Rauslaufen hatte der 39-Jährige das zweite Gegentor verursacht. "Ich wollte ein Zeichen setzen, die Mannschaft von hinten heraus antreiben", begründet Lehmann seine Tat, gibt aber unumwunden zu, dass das Tor auf seine Kappe ging: "Das ist in die Hose gegangen. Mein Fehler."

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