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Formel 1  

Sponsor distanziert sich von Renault

24.09.2009, 19:04 Uhr | sid

Einen der vielen bunten Schriftzüge muss Renault vom Wagen entfernen. (Foto: imago)Einen der vielen bunten Schriftzüge muss Renault vom Wagen entfernen. (Foto: imago) Der Formel-1-Rennstall Renault hat nach seiner Verurteilung im Unfall-Skandal einen ersten Sponsor verloren. Ein spanisches Versicherungsunternehmen forderte Renault auf, sofort seinen Namen von den Rennwagen zu entfernen.

"Das Verhalten der entscheidenden Personen im Team war extrem ernst und es hat nicht nur die Glaubwürdigkeit des Sports gefährdet, sondern auch die Sicherheit von Zuschauern, Fahrern und Sicherheitsleuten riskiert", hieß es in einer Mitteilung des Konzerns. Man fürchte deshalb um den guten Ruf des Unternehmens. Der private Sponsorenvertrag mit dem zweimaligen Weltmeister und Renault-Piloten Fernando Alonso bleibe aber bestehen.

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Alonso klammert sich an den Sieg

Für den zweimaligen Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso gibt es nach wie vor nur einen wahren Sieger des Skandal-Rennens von Singapur 2008: ihn selbst. 'Ich betrachte das als Sieg, ja', sagte der Spanier vor dem diesjährigen Großen Preis von Singapur. Am Mittwoch hatte der seinerzeit zweitplatzierte Williams-Pilot Nico Rosberg den Sieg für sich reklamiert. Er hält eine nachträgliche Disqualifikation Renaults für angebracht. "Renault hat betrogen. Dadurch gehören sie disqualifiziert, und der Sieg gehört mir", sagte Rosberg. Der Weltverband FIA sieht aufgrund der Statuten aber bislang keine Möglichkeit zur Abänderung des Ergebnisses.


Alonso siegt nach Piquet-Crash

Nelson Piquet junior hatte auf Anweisung des damaligen Teamchefs Flavio Briatore vor einem Jahr in Singapur absichtlich einen Unfall gebaut, um seinem Teamkollegen Alonso durch die anschließende Safety-Car-Phase einen Vorteil zu verschaffen. Alonso hatte das Rennen dann tatsächlich gewonnen.

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