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Formel 1: Kommt Alonso für Räikkönen zu Ferrari?

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Ferrari  

Fahrerpoker: Alonso vor Wechsel zu Ferrari

25.09.2009, 12:30 Uhr | dpa

Fernando Alonso (li.) und Kimi Räikkönen streiten sich um den Platz im Ferrari. (Foto: imago)Fernando Alonso (li.) und Kimi Räikkönen streiten sich um den Platz im Ferrari. (Foto: imago) Zocken, tarnen, schweigen: Der Fahrerpoker in der Formel 1 wird immer mehr zur Nervensache. Selten zuvor waren so kurz vor Saisonende noch so viele Piloten ohne Vertrag für das kommende Jahr. Vor allem bei Ferrari brodelt die Gerüchteküche. Gesucht wird der Teamgefährte des derzeit verletzten Felipe Massa. Die Entscheidung fällt wohl zwischen Kimi Räikkönen und Fernando Alonso.

"Wir werden unsere Entscheidung in den nächsten Wochen bekanntgeben, ob es ein spanischer oder finnischer Fahrer wird", sagte Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo. "Ich habe noch einen Vertrag", konterte Räikkönen Gerüchte um seine Abschiebung.

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Alonso ist der Favorit

Die "Gazzetta dello Sport" indes berichtete, der Weltmeister von 2007 sei mit der Bitte um ein klärendes Gespräch bei di Montezemolo bislang abgeblitzt. Längst gilt es in der PS-Branche als abgemacht, dass Alonso das skandalgeplagte Renault-Team in Richtung Ferrari verlassen wird. Als Beleg dafür gilt auch der Einstieg der spanischen Bank Santander als Großsponsor bei der Scuderia. Der zweimalige Champion schweigt jedoch weiter beharrlich. Immerhin erklärte Alonso, eine Entscheidung stehe kurz bevor.

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Räikkönen vor Rückkehr zu McLaren-Mercedes?

Kimi Räikkönen könnte stattdessen anstelle seines Landsmanns Heikki Kovalainen zu McLaren-Mercedes zurückkehren. Eigentlich galt lange Zeit Nico Rosberg als künftiger Teampartner des noch amtierenden Weltmeisters Lewis Hamilton bei den Silberpfeilen. "Ich bin mit Lewis schon Kart gefahren. Wir hatten eine tolle Zeit, und ich würde mich freuen, wieder Lewis' Teamkollege zu sein", sagte Rosberg. Doch inzwischen scheint sich für den Williams-Piloten eher ein Wechsel zum Brawn-Rennstall anzubahnen. Das Geschäft soll angeblich Bestandteil des geplanten Einstiegs von Mercedes beim Team von Ross Brawn sein.

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Auch die deutschen Fahrer rotieren

Rosbergs Nachfolger hat Williams schon gefunden. Testfahrer Nico Hülkenberg lieferte mit dem vorzeitigen Titelgewinn in der GP2-Serie eine eindrucksvolle Bewerbung ab. "Klar fahre ich nächstes Jahr in der Formel 1", sagte der Emmericher. Nick Heidfeld erlebt schon seine zehnte Transferperiode und ist nach dem Ausstieg von BMW noch ohne neuen Arbeitgeber. Der Poker um ein neues Cockpit geht auch auch ihm nicht spurlos vorüber. "Das ist Wahnsinn", so der 32-Jährige. Von den fünf deutschen Fahrern ist nur bei Sebastian Vettel für 2010 alles klar: Er bleibt bei Red Bull.

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Viele offene Stellen

Verhandlungsgeschick ist in diesem Herbst in der Königsklasse mehr denn je gefordert. Bis auf das Red-Bull-Duo Vettel und Mark Webber sowie Hamilton und Massa ist kein Fahrer für 2010 gesetzt. Timo Glock kann sich nicht sicher sein, ob Toyota wirklich im kommenden Jahr startet und weiter mit ihm plant. Adrian Sutil hat trotz des jüngsten Aufwärtstrends noch keinen Kontrakt bei Force India. Und der 37-jährige Rubens Barrichello kann zwar Weltmeister werden, steht bei Brawn GP aber wohl wegen seines Alters auf der Streichliste.

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