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Werder nach Pflichtsieg auf Vormarsch

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Werder Bremen nach Pflichtsieg über Mainz auf dem Vormarsch  

Werder nach Pflichtsieg auf Vormarsch

26.09.2009, 19:30 Uhr | dpa

Kampf um den Ball zwischen Bremens Naldo (re.) und dem Mainzer Andre SchürrleKampf um den Ball zwischen Bremens Naldo (re.) und dem Mainzer Andre Schürrle (Foto: dpa) Werder Bremen hat den Anschluss an die Spitzengruppe der Bundesliga wieder geschafft. Dagegen ist der kurze Höhenflug vom 1. FSV Mainz 05 jäh beendet. Beim am Ende souveränen 3:0 (1:0)-Sieg gegen den Aufsteiger glänzten die Hanseaten am Samstag nur selten, doch reichte es durch die Treffer des starken Aaron Hunt (38.) und des lange unauffälligen Doppel-Torschützen Claudio Pizarro (71./82.) zum zweiten Heimsieg der Saison. Werder blieb damit auch in der sechsten Bundesliga-Partie hintereinander ohne Niederlage. Die Mainzer agierten zu bieder, um die Bremer ernsthaft in Gefahr zu bringen.

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Hoogland muss verletzt raus

Ausgestattet mit dem Selbstvertrauen aus zwei Bundesligasiegen begann Mainz vor 32.875 Zuschauern forsch. Schon in der zweiten Minute hatten die Gäste die Chance zur Führung, als nach einem Missverständnis zwischen Werder-Torhüter Tim Wiese und Verteidiger Per Mertesacker der Kolumbianer Elkin Soto nur knapp verzog. Doch nur wenig später gab es den ersten Schock für den FSV: Kapitän Tim Hoogland schied verletzt aus und wurde durch Milorad Pekovic ersetzt (5.).

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Özils Fehlen macht sich bemerkbar

Sonderlich beeindruckt zeigten sich die Mainzer aber nicht. Sie standen kompakt und warteten auf Konter. Werder tat sich lange schwer und wirkte fast schon pomadig. Aus dem Bremer Mittelfeld kamen kaum Ideen, im Sturm blieben Pizarro und Marko Marin, die nach dem Sieg im Pokal gegen den FC St. Pauli wieder in die erste Elf zurückgekehrt waren, zunächst ohne Wirkung. Das Fehlen von Mesut Özil, der wegen der Folgen eines Magen-Darm-Virus zunächst nur auf der Bank saß, machte sich an allen Ecken und Enden bemerkbar.

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Erste Bremer Chance nach 25 Minuten

So dümpelte die Partie beinahe 25 Minuten dahin. Mit ihrer ersten durchdachten Aktion kamen die Bremer in der 24. Minute zu ihrer ersten Chance, doch Pizarros Kopfball war zu harmlos. Im Gegenzug rettete Mertesacker in höchster Not vor dem Mainzer Aristide Bancé. Die Szenen waren der Weckruf für die Bremer. Endlich erspielten sie sich ein Übergewicht. Selbst die verletzungsbedingte Auswechslung von Clemens Fritz gegen Petri Pasanen (27.) störte nicht. Naldo (33.) hatte mit seinem Kopfball noch Pech, Philipp Bargfrede scheiterte kurz darauf am glänzenden FSV-Keeper Heinz Müller.

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Pizarro macht den Sack zu

Vier Minuten später hatte Werder mehr Glück: Bargfrede setzte sich auf der rechten Seite durch, passte zu Hunt, der aus kurzer Entfernung Müller überwand. Von den Gästen war kaum noch etwas zu sehen: Nur einmal hätte Soto beinahe vom Chaos in Bremens Abwehr profitiert, doch sein Schuss ging knapp über das Tor (32.). Nach der Pause blieb das Spiel munter, klare Torchancen aber Mangelware. Als Werder den Druck weiter erhöhte, konnten die Gäste nicht mehr dagegen halten. Nach Flanke von Pasanen war Pizarro (71.) mit dem Kopf zur Stelle, elf Minuten später sorgte er mit seinem Saisontreffer Nummer vier für die endgültige Entscheidung.

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