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1. FC Union Berlin setzt FCK unter Zugzwang

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7. Spieltag - Freitagsspiele  

Union setzt Kaiserslautern unter Zugzwang

25.09.2009, 19:32 Uhr | t-online.de, dpa

Berliner Jubel beim Sieg gegen Ahlen. (Foto: dpa)Berliner Jubel beim Sieg gegen Ahlen. (Foto: dpa) Am Abend vor dem Gastspiel des Bundesliga-Absteigers KSC bei Verfolger Kaiserslautern, setzte sich Union Berlin um die erhofften drei Punkte von den Pfälzern ab. Das letzten Endes verdiente 2:1 über Kellerkind Ahlen untermauerte die Tabellenführung der Berliner. Lautern braucht ebenfalls einen Heimsieg, um an den Eisernen vorbeizuziehen (Samstag ab 12.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker).

Deren Gegner Ahlen unterbietet derzeit nur der FSV Frankfurt. Die Hessen betätigten sich beim 0:3 in Cottbus als Aufbauhelfer Ost. Energie hatte zuvor - inklusive Pokal-Aus in Koblenz - drei Mal nacheinander verloren. Durch seinen 1:0-Erfolg im Nachbarschaftsduell mit dem MSV Duisburg rückte Rot-Weiß Oberhausen wieder bis auf vier Punkte an die Tabellenspitze heran. Die Duisburger finden sich nach gutem Start und trotz zehn Toren auf Platz 13 wieder. Es war die zweite Niederlage nacheinander für den Pokalsieger von Gladbach.

Live-Ticker zum Nachlesen Die Freitagsspiele

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Ahlens Führung schockt Union nicht

Im Pokal-Wettbewerb erlaubte sich Union Berlin seinen einzigen Fehltritt der laufenden Saison. Das deutliche 0:5 gegen Bremen warf den Zweitliga-Rückkehrer am 2. August 2009 mitnichten aus der Bahn, sondern wirkte wie ein Weckruf, eine Standortbestimmung zur rechten Zeit. Seitdem verblüfft der in der Liga noch ungeschlagene Kult-Klub von der Alten Försterei und behauptet hartnäckig seine Spitzenposition. Gegen Ahlen, dessen debütierender Coach Andreas Zimmermann ausgerechnet gebürtiger Berliner und Alt-Unioner ist, steckten die Platzherren auch einen frühen 0:1-Rückstand durch Marcel Reichwein (5.) weg. Torsten Mattuschka (24.) und Karim Benyamina (42.) drehten das Geschehen noch vor der Pause.

Cottbus stoppt seine Krise und verschlimmert die der Frankfurter

Nach zuletzt zwei Liga-Pleiten sowie der ärgerlichen Pokalniederlage in Koblenz hatte Cottbus gegen Schlusslicht Frankfurt endlich wieder Grund zum Jubeln. Der Ukrainer Waleri Sokolenko brachte die Lausitzer mit einem Freistoß-Hammer in Führung (21.), Emil Jula erhöhte noch vor der Pause (45.). Sergiu Radu machte nach dem Wechsel alles klar (65.). Für Frankfurt, das über gute Ansätze nicht hinauskommt, wird die Lage bei bislang nur einem einzigen Punkt aus sieben Spielen immer bedrohlicher.

Luginger stürzt ehemaligen Coach ins Tränen-Tal

Gut erholt zeigte sich Oberhausen von den jüngsten klaren Niederlagen in der Liga in Fürth (0:4) und im Pokal beim FC Bayern (0:5). Heinrich Schmidtgal traf per Freistoß früh (6.) zum Tor des Abends. Drei Tage nach ihrem Pokalcoup gegen Borussia Mönchengladbach enttäuschten die Gäste auf der ganzen Linie und mussten ihre dritte Niederlage in Serie hinnehmen. Oberhausens Coach Jürgen Luginger feierte nicht nur den dritten Heimsieg in Serie feiern, sondern auch den Sieg über seinen früheren Coach Peter Neururer. Der 54-Jährige Westfale hatte den 41-jährigen Bayern in Schalke und Hannover betreut - und musste ihm nun das gemeinsame Abendessen bezahlen: eine Wettschuld.

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