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Formel 1: Ecclestone hält weiter zu Briatore

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Formel 1  

Ecclestone hält weiter zu Briatore

30.09.2009, 10:22 Uhr | t-online.de, Motorsport-Total.com

FIA-Präsident Mosley (li.) und Bernie Ecclestone gehören zu den Mächtigen der Formel 1. (Foto: imago)FIA-Präsident Mosley (li.) und Bernie Ecclestone gehören zu den Mächtigen der Formel 1. (Foto: imago) FIA-Präsident Max Mosley hat bestätigt, dass der lebenslange Formel-1-Ausschluss von Flavio Briatore im Motorsport-Weltrat des Automobil-Weltverbandes FIA nicht ohne Gegenstimme erfolgt ist. "Der Rat hat nicht einstimmig abgestimmt. Es waren nicht alle 26 Mitglieder anwesend, sondern nur 20 - und das waren teilweise Ersatzmitglieder", sagte der 69-Jährige gegenüber der Zeitung "London Evening Standard".

Auch Formel-1-Geschäftsführer Bernie Ecclestone habe für den Ex-Renault-Teamchef votiert. "Eine signifikante Mehrheit war dafür, Briatore zu bestrafen, aber Bernie gehörte einer Minderheit an", sagte Mosley weiter.
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Ecclestone ist mit der Strafe nicht einverstanden

Briatore war vom Automobil-Weltverband FIA als der Hauptschuldige des inszenierten Unfalls von Nelson Piquet junior im vorigen Jahr in Singapur ausgemacht worden und lebenslang für die Formel 1 gesperrt worden. Für Ecclestone eine zu harte Sanktion. "Es war zu viel, definitiv zu viel", sagte der 78 Jahre alte Brite der Online-Ausgabe des englischen Fachmagazins "Autosport".

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Mosley wusste seit Februar Bescheid

Mosley gibt jetzt offen zu, dass er schon seit Februar von der Manipulationsaffäre wusste - damals sei Nelson Piquet sen. an ihn herangetreten. FIA-Renndirektor Charlie Whiting lagen die Informationen sogar schon beim Saisonfinale 2008 vor. Doch ohne eidesstattliche Erklärung von Nelson Piquet jun. waren dem Automobilweltverband eigenen Angaben nach die Hände gebunden.

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Renault kooperiert mit Ermittlern

Als die FIA dann in Spa-Francorchamps mit einem Untersuchungsteam aufmarschierte, um verschiedene Renault-Teammitglieder zu verhören, war der Erfolg umso durchschlagender: "Sie waren total überrascht. Als wir ihnen das Dossier vorlegten, unternahmen sie keinen Versuch, etwas zu verbergen. Sie gründeten sofort eine eigene Untersuchungskommission, geleitet von einem Staranwalt. Ihre Reaktion war tadellos", sagte Mosley.

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