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Hertha BSC: Dieter Hoeneß weist Vorwürfe von Sebastian Deisler zurück

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Hertha BSC  

Hoeneß weist Deislers Vorwürfe zurück

01.10.2009, 15:37 Uhr | sid

Dieter Hoeneß will die Vorwürfe von Sebastian Deisler nicht einfach so stehen lassen. (Foto: imago)Dieter Hoeneß will die Vorwürfe von Sebastian Deisler nicht einfach so stehen lassen. (Foto: imago) Der ehemalige Manager von Hertha BSC Berlin Dieter Hoeneß reagiert auf die schweren Vorwürfe von Ex-Fußballprofi Sebastian Deisler. Hoeneß hat diese zurück gewiesen und Deisler der Lüge bezichtigt. "Es stimmt nicht, dass ich von ihm eine Entschuldigung gefordert habe. Das ist falsch. Diese Aussage enttäuscht mich. Das als seinen Genickschuss zu bezeichnen, geht entschieden zu weit", sagte Hoeneß in der "Bild-Zeitung" und ergänzte: "Bei allem Respekt vor dem Schicksal von Sebastian, die Wahrheit muss die Wahrheit bleiben."

Deisler, der vor knapp drei Jahren nach Verletzungen und Depressionen seine Profikarriere beendete und am 8. Oktober seine Biographie "Zurück ins Leben" auf den Markt bringt, hatte in der "Zeit" schwere Vorwürfe erhoben.

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Keine Unterstützung von Hoeneß

Nach Bekanntwerden von Deislers bevorstehenden Wechsel von Berlin zu Bayern München habe er unter anderem Morddrohungen erhalten, doch Hoeneß habe ihm in dieser Zeit nicht zur Seite gestanden, behauptete Deisler. "Stattdessen hat er zugesehen, wie ich aus Berlin hinausgeprügelt wurde", sagte der 29-Jährige: "Und der Verein forderte eine Entschuldigung von mir. Dafür, dass ich die Fans nicht früher informiert hätte." Dabei sei die Geheimhaltung der Wunsch von Hoeneß gewesen, erklärte Deisler.

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Hoeneß: "Es war sein Fehler"

Diesen Vorwürfen widerspricht der Ex-Manager. Der Entschluss sei übereinstimmend mit Deisler getroffen worden, auch weil der Klub hoffte, den Mittelfeldspieler noch umstimmen zu können. "Wenn wir gewusst hätten, dass bereits Geld geflossen ist, hätten wir vielleicht anders reagiert", sagte Hoeneß. "Sebastian darf Hertha nicht dafür verantwortlich machen, dass die Sache mit dem 20-Millionen-Mark-Scheck öffentlich wurde. Es war sein Fehler, den Scheck einfach so einzureichen."

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