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1.FC Köln: Thomas Häßler vom Training ausgesperrt

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1.FC Köln  

Häßler vom FC-Training ausgesperrt

07.10.2009, 11:00 Uhr | t-online.de

Der frühere Kölner Profi Thomas Häßler. (Foto: imago)Der frühere Kölner Profi Thomas Häßler. (Foto: imago) Für Thomas Häßler kommt es beim 1. FC Köln derzeit knüppeldick. Zunächst wurde das FC-Idol im Zuge vereinsinterner Sparmaßnahmen als Techniktrainer entlassen, nun wurde ihm sogar der Zutritt zum Trainingsplatz seines Herzensklubs verwehrt. Der einstige Welt- und Europameister wollte das nichtöffentliche Training der Profis im Franz-Kremer-Stadion besuchen, doch der Platzwart versperrte ihm den Zugang.


Erst nach Intervention von Keeper Faryd Mondragon, Mittelfeldspieler Petit und Kapitän Milivoje Novakovic ordnete Coach Zvonimir Soldo an, dem 101-fachen Nationalspieler den Zutritt zu gewähren. "Ich hörte nur: Lass den Icke endlich rein“, sagte Mittelfeld-Abräumer Marvin Matip dem "Express".

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Soldo: "Die Tür steht für Icke immer offen"

Soldo bedauert den Vorfall: "Icke hat große Verdienste. Die Tür steht für ihn immer offen. Das ist doch selbstverständlich.“ Auch bei den Profis ist der frühere Dribbelkönig sehr beliebt. "Icke könnte dem FC helfen. Von seiner Technik kann man sich vieles abschauen. Schade, dass er nicht mehr bei uns ist“, sagte Matip stellvertretend fürs Team. Häßler war zwar als Techniktrainer angestellt, mischte aber überall mit. Er trug den Spielern die Laufschuhe hinterher, schleppte Hütchen oder Wasserkästen und stand für individuelle Sonderschichten nach dem Training zur Verfügung.

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Häßler sucht in Österreich nach Talenten

Momentan ist der frühere Juventus-Star ohne feste Trainertätigkeit. Bei der österreichischen TV-Show "Austria‘s New Footballstar“ ist er als Juror tätig und hilft bei der Suche nach hoffnungsvollen Talenten in der Alpenrepublik. So richtig erfüllend klingt das nicht. Daraus, dass Köln seine Herzensangelegenheit ist, macht Häßler kein Geheimnis. Einen erneuten Job in der Domstadt würde Icke wohl lieber heute als morgen antreten.

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