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Transfermarkt: Die Tops und Flops der Bundesliga

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Transfers: Die Tops und Flops der Bundesliga

08.10.2009, 13:19 Uhr | t-online.de

Mario Gomez ist beim FC Bayern nur Joker. (Foto: imago)Mario Gomez ist beim FC Bayern nur Joker. (Foto: imago) So viel wie noch nie hat die Bundesliga in diesem Sommer investiert - doch nach einem Viertel der Saison haben sich viele Transfers noch nicht ausgezahlt.

Vor allem bei den ganz teuren Coups wie Mario Gomez (35 Millionen Euro), Anatolij Tymoschtschuk (11), Marcus Berg (10) oder Pawel Pogrebnjak (4,8) schleppen die Profis die Ablösesumme wie einen Rucksack mit Wackersteinen mit sich herum. Geld schießt - oder verhindert - eben nicht auf Anhieb Tore.

Wer ist Ihr persönlicher Top-, bzw. Flop-Einkauf der laufenden Bundesliga-Saison? Teilen Sie uns Ihre Meinung im Kommentarfenster am Ende des Artikels mit!


Meier ist den Bayern dankbar

Geduld will auch der 1. FC Köln mit Lukas Podolski haben. Empfangen wurde der Heimkehrer wie ein Messias, getroffen hat der Zehn-Millionen-Mann bislang aber erst einmal. Manager Michael Meier lobt den Nationalspieler aber dafür, dass er wie ein Leitwolf auftritt: "Er ist als Fußballer und Mensch gereift. Dafür müssen wir dem FC Bayern eigentlich dankbar sein."

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Rummenigges Rat an Gomez

Ein großer Teil der über 220 Millionen Euro, die die Klubs ungeachtet der Weltwirtschaftskrise für 172 neue Spieler ausgegeben hatten, floss in Offensivkräfte. Die Rekordablöse für Transfers innerhalb der Bundesliga zahlte der FC Bayern München für Mario Gomez. Die Investition schien sich schnell auszuzahlen: In zwölf Pflichtspielen traf Gomez sechsmal. Doch inzwischen ist er nur noch Joker und wurde von Karl-Heinz Rummenigge ermahnt: "Ich rate Mario dringend aufzuhören, sich zu beklagen. Wenn man beim FC Bayern spielt, muss man hart arbeiten und Vollgas geben." Den Beweis ihrer Klasse schuldig geblieben sind auch Timoschtschuk (11 Millionen) und Danijel Pranjic (7,7 Millionen). Deren Zwischenzeugnis: unbefriedigend.

Glücksgriffe in Hamburg und Mainz

Zwar hat der Schwede Berg, mit zehn Millionen Euro teuerste Einkauf der Vereinsgeschichte, die Erwartungen noch nicht erfüllt, doch mit Zé Roberto gelang dem HSV dagegen der Glücksgriff des Jahres: Der 35 Jahre alte Brasilianer, beim FC Bayern nicht mehr jung genug für einen Zweijahresvertrag, wirbelt beim HSV wie ein Jungspund. Bei den Top- Feldspielern des Fußballmagazins "kicker" steht er nach Noten als bester Neuzugang auf Rang vier aller Bundesliga-Profis. Auch Andreas Ivanschitz ist bei Mainz 05 eingeschlagen wie eine Bombe. Mit vier Vorlagen und vier Treffern steht er ganz oben in der Scorer-Liste und ist Dreh- und Angelpunkt im Überraschungsteam von Trainer Thomas Tuchel.


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