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1. FC Köln - FSV Mainz 05: Köln beendet Heimmisere

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1. FC Köln - 1. FSV Mainz 05  

Köln beendet Heimmisere

17.10.2009, 19:20 Uhr | dpa

Kölns Kevin Pezzoni prüft Aristide Bancés Trikot auf dessen Strapazierfähigkeit. (Foto: ddp) Nach 167 Tagen hat der 1. FC Köln seine Heimmisere beendet. Das 1:0 (1:0) gegen den FSV Mainz 05 ist für die Mannschaft von Trainer Zvonimir Soldo der erste Bundesliga-Erfolg im RheinEnergieStadion seit dem 1:0 am 3. Mai gegen Werder Bremen. Vor 49.000 Zuschauern in der WM-Arena von 2006 machte Milivoje Novakovic (42. Minute) den Sieg perfekt. Der FC-Goalgetter hatte sein letztes Tor ausgerechnet beim damaligen Sieg gegen die Hanseaten erzielt.

Damit verlassen die Kölner Fußball-Profis den Relegationsplatz, Mainz bleibt trotz der dritten Auswärtsniederlage nach dem Aufstieg im gesicherten Mittelfeld.

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Soldo setzt auf Angriff

Soldo überraschte mit einer total offensiv ausgerichteten Startformation. Trotz des Hauskrachs um die Nationalmannschafts-Abstellung von Novakovic bildete der slowenische FC-Kapitän zusammen mit Lukas Podolski und Manasseh Ishiaku die Abteilung Attacke. Außer Novakovic kehrte auch der ebenfalls lange verletzte Linksverteidiger Pierre Womé in das Geißbock-Team zurück. Bei den Mainzern, deren Kapitän Nikolce Noveski seinen 100. Bundesliga-Einsatz feierte, rückte der Däne Bo Svensson in die Mannschaft.

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Novakovic versprüht Gefahr

Ein Sturmlauf des FC blieb indes aus, Novakovic (12.) hatte die einzige vielversprechende Chance. Die Rheinhessen mussten keine großen Anstrengungen unternehmen, um das betuliche und schläfrige Aufbauspiel der Gastgeber sicher zu kontrollieren. Allerdings blieb Mainz in der Offensive so ziemlich alles schuldig und wurde kurz vor der Pause durch Novakovic bestraft, der eine Vorlage von Fabrice Ehret gnadenlos verwertete. Knapp eine Minute später scheiterte der FC-Kapitän per Kopf und vergab somit die Chance zum 2:0.

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Mainz nutzt seine Chancen nicht

Ohne die ordnende Hand des weiter gesperrten Maniche tat sich das Soldo-Team auch in den zweiten 45 Minuten schwer, hatte aber erneut durch Novakovic (53.) eine gute Möglichkeit. Auf der Gegenseite sorgten Elkin Soto (56.) und Aristide Bancé (64., 90.) mit Distanz-Schüssen wenigstens für ein bisschen Gefahr im Mainzer Angriff.

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