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FC Bayern München beendet gegen SC Freiburg seine Torflaute

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SC Freiburg - FC Bayern München  

Die Bayern treffen wieder und schleichen sich ran

17.10.2009, 19:20 Uhr | dpa

Freiburgs Cedrick Makaidi trifft Bayerns Anatolij Tymoschtschuk mitten im Gesicht. (Foto: dpa)Freiburgs Cedrick Makaidi trifft Bayerns Anatolij Tymoschtschuk mitten im Gesicht. (Foto: dpa) Der FC Bayern München trifft wieder. Nach drei Spielen ohne Sieg und Tor gewann der Rekordmeister mit 2:1 (1:0) beim SC Freiburg. Die Treffer erzielten Thomas Müller (42. Minute), Du-Ri Cha (68.) per Eigentor und Freiburgs Stefan Reisinger (90.+1), aber mindestens genauso im Blickpunkt standen Mark van Bommel und Luca Toni.

Der Kapitän feierte zwei Monate nach einem Zehbruch sein Comeback. Und der Stürmer aus Italien stand nach überstandener Achillessehnen-Verletzung zum ersten Mal in dieser Saison in der Startformation.

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Gomez drückt wieder nur die Bank

Insbesondere van Bommel war ein Gewinn für die Bayern. Er gab im zentralen Mittelfeld gewohnt lautstarke Anweisungen, gewann wichtige Zweikämpfe und verteilte klug die Bälle. Durch seine Rückkehr besaß der Vize-Meister wieder ein Kraftzentrum. Mit van Bommel und Toni, aber ohne die verletzten Flügelstürmer Ivica Olic, Franck Ribery und Arjen Robben kehrte Trainer Louis van Gaal zum 4-4-2-System mit Mittelfeld-Raute zurück. Müller spielte hinter den beiden Spitzen Miroslav Klose und Toni, Nationalstürmer Mario Gomez saß erneut nur auf der Bank.

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Die drei Punkte von Freiburg sollen nur der Anfang gewesen sein

Diese Umstellung tat den Bayern gut. Freiburg begann zwar deutlich griffiger und drängte sie in den ersten zehn Minuten weit zurück. Danach kontrollierten die Münchener aber mühelos das Spiel. Es war ihnen anzumerken, dass sie sich angesichts des Acht-Punkt-Rückstands auf Platz eins stark unter Erfolgsdruck gesetzt hatten. "Unsere Tabellensituation ist ja noch nicht so gut, deswegen fällt es leichter, sich auf so ein Spiel zu konzentrieren", hatte Bastian Schweinsteiger im Vorfeld gesagt. Der Sieg in Freiburg soll der Auftakt einer Aufholjagd sein.

Immer noch viel Sand im bayerischen Getriebe

Van Gaals Vorstellungen vom perfekten Fußball setzten die Bayern aber auch am neunten Spieltag nur in Ansätzen um. Das Passspiel, das ihm so wichtig ist, sah phasenweise gut und kontrolliert aus. Selbst auf rutschigem Rasen ließen seine Spieler den Ball bisweilen minutenlang durch die eigenen Reihen laufen. Das Ganze war aber zumeist mehr brotlos in die Breite angelegt statt zielstrebig in die Spitze, Torchancen gab es in dieser Partie kaum. Müllers Siegtor entsprang einem Abstauber, nachdem Freiburgs Torwart Simon Pouplin zuvor zwei Mal gegen Klose und Toni gerettet hatte. Das 2:0 war ein Eigentor von Cha. Ansonsten wurde der Titelfavorit nur durch Schweinsteiger (11.), Müller (28.) und Toni (59.) gefährlich.

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Ex-Löwe Reisinger meldet sich zurück

Der SC Freiburg hatte mit Reisingers spätem Anschluss und zwei Gelegenheiten durch Julian Schuster (7.) und Mohamadou Idrissou (28.) noch weniger zu bieten. Lediglich in den ersten zehn Minuten beider Halbzeiten spielte der Aufsteiger mutig nach vorn. Ansonsten erstickte sein Spiel an vielen unnötigen Fehlpässen und den langen Münchener Ballstaffetten. Trainer Robin Dutt hatte den verletzten Tommy Bechmann überraschend dadurch ersetzt, dass er den defensiven Mittelfeldspieler Schuster in den Sturm stellte. Es spielte mit zunehmender Dauer aber kaum eine Rolle, wer diese Position einnahm. Die Freiburger brachten ihren Angriff kaum ins Spiel.

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