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DFL prüft Finanzen beim FC Schalke

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Schalke 04  

Schalke muss nachsitzen

17.10.2009, 12:30 Uhr | sid, dpa

Der FC Schalke 04 um Felix Magath (li.) und Clemens Tönnies wird von der DFL geprüft. (Foto: imago)Der FC Schalke 04 um Felix Magath (li.) und Clemens Tönnies wird von der DFL geprüft. (Foto: imago) Der finanziell angeschlagene Bundesligist FC Schalke 04 muss sich einem Nachlizenzierungsverfahren unterziehen, dies berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Dies wurde auch aus Liga-Kreisen bestätigt. Der Schuldenstand der Schalker soll sich derzeit auf rund 136 bis 140 Millionen Euro belaufen. Aufsichtsratschef Clemens Tönnies sieht den Verein vor einem "harten Sanierungsweg". Trainer und Manager Felix Magath sagte zur finanziellen Situation des Vereins dagegen, Schalke sei überhaupt "kein Sanierungsfall". Es gehe vor allem um "Restrukturierung".

Im Zuge des Nachlizenzierungsverfahrens wird die Deutsche-Fußball-Liga (DFL) einen Überblick über die finanzielle Situation von Schalke 04 bekommen und endlich etwas Klarheit über die Finanzlage des Vereins schaffen. Der Revierklub muss bis Ende Oktober der DFL Unterlagen einreichen, die DFL kann auf Verstöße mit Geldstrafen oder Punktabzügen reagieren, im schlimmsten Fall sogar mit einem Lizenzentzug.

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Schalker Team verursacht hohe Kosten

Im Fall Schalke geht es um die Kündigung von ehemaligen Managern und Trainern sowie um zusätzliche Ausgaben in dieser Saison für das Team um Felix Magath. Diese sollen sich nach SZ-Informationen auf rund zehn Millionen Euro belaufen. Demnach erhält Cheftrainer Magath vier Millionen Euro plus weitere zwei Millionen Euro aus Marketingrechten pro Jahr. Die Kosten für den vierköpfigen Trainerstab sowie den neuen stellvertretenden Sportdirektor und neuen Pressesprecher sollen weitere vier Millionen Euro betragen. Zu diesen Zahlen wollte der Verein allerdings "keine Stellung beziehen".

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Auch Union Berlin wird geprüft

Neben Schalke sind rund 20 weitere Vereine aus der 1. und 2. Bundesliga vom Nachlizenzierungsverfahren betroffen. Zu den weiteren Klubs soll laut "Süddeutsche Zeitung" auch Zweitliga-Aufsteiger Union Berlin gehören.

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